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Vom Silvester-Vorsatz zum Sommer-Check

Oder die grosse Frage: was ist aus all unseren grossen Plänen geworden?


Hallo du wunderbares Wesen


Weisst du noch, Silvesterabend? Da war sie, diese Aufbruchsstimmung. Raclette, Wunderkerzen und – natürlich – die berühmte Liste mit Vorsätzen. Ganz oben bei mir: Mehr um mich selbst kümmern. Mein geheimer 13. Wunsch aus den Rauhnächten? Die 5 Elemente der Intimität (Dankbarkeit, Ehre, Erlauben, Vertrauen, Verletzlichkeit) wirklich mit MIR zu leben – nicht nur als nette Theorie, sondern im Alltag.


Ehrlich: Der Alltag nach Silvester sieht meist schnell wieder ziemlich alltäglich aus. Termine, To-do-Listen, das berühmte „ab Montag fange ich an“-Mantra. Manche Vorsätze rutschen still und heimlich in den Hintergrund. Und doch – ganz losgelassen habe ich meinen 13. Wunsch nicht.


Rückblick

Was ist aus meinen Rauhnacht-Vorsätzen geworden?

Ich merke: Je bewusster ich mir im Laufe des Jahres immer mal wieder diese 5 Elemente herhole, desto leichter falle ich aus dem Perfektionismus. Es gelingt mir nicht jeden Tag, auf mich zu achten, aber öfter als früher. Manchmal brauche ich noch einen liebevollen Reminder:

  • Heute schon dich selbst geehrt?

  • Dankbar gewesen für das, was du geschafft hast?

  • Dir erlaubt, einfach nur zu sein?

  • Vertrauen gespürt, auch wenn’s holpert?


Der grosse Durchbruch kam – noch nicht. Aber viele kleine Momente, in denen ich bewusst pausiere, freundlicher mit mir rede, mich verletzlich zeige oder mir Zeit gönne, ohne schlechtes Gewissen. Und das fühlt sich nach echtem Fortschritt an.


Community-Frage

  • Wie geht’s euch mit euren Silvester-Wünschen?

  • Welche Vorsätze leben noch weiter – und was darf ruhig gehen?

  • Was hilft euch, wirklich dranzubleiben und auch im Innen liebevoller zu euch zu sein?


Humane oder Humanoide


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Tja, ich als Humanoide habe immer dieses «Nie genug»-Gefühl, den inneren Kampf.


Wie gehst du damit um?

Kennst du das? Im Aussen wirkst du souverän, vielleicht sogar cool und entspannt. Du akzeptierst andere, bist grosszügig im Umgang mit kleinen Fehlern – aber sobald du allein bist, bohrt sich dieser Zweifel durch alle Masken: Bin ich wirklich gut genug? Wieso schaffe ich es, andere zu nehmen wie sie sind, mich selbst aber selten? Und weshalb scheint Perfektion bei allen anderen spielend leicht?

Willkommen im Team Mensch. Ich glaube, wir alle kennen diesen Vergleichstrick unseres Kopfes: Der innere Kritiker ist laut, mal fordernd, mal ironisch – und das, obwohl keiner von uns perfekt ist. Eigentlich wissen wir das. Trotzdem fühlt es sich manchmal an, als müsste man irgendwie normaler sein, mehr leisten, oder wenigstens nicht so viel radikale Gedankenkarussell im Kopf haben.


Mein Alltag

Selbstannahme light – Zweifel heavy?

Im Berufsalltag, mit Freunden oder bei Live-Sessions klappt das «Selbstnehmen wie ich bin» meist erstaunlich gut. Ich kann ehrlich sagen, dass ich anderen gegenüber wesentlich milder bin als mit mir selbst. Der Zug zum Perfekt-sein ist aber ein Langstreckenspiel – und manchmal rattern die Räder der Selbstkritik ziemlich laut.


Was hilft mir, wenn’s mal wieder so weit ist?

  • Realitätscheck: Wie viele auf Instagram oder LinkedIn posten schon ihre unsicheren Momente? Kaum jemand. Aber jede:r, wirklich jede:r – hat sie.

  • Laut aussprechen: Zweifel werden kleiner, wenn ich sie mit jemandem teile – oder laut ausspreche. Plötzlich bin ich nicht mehr allein damit.

  • Dankbar zurückblicken: Was habe ich schon gemeistert, wo war ich mutig? Die eigenen Stärken bewusst anerkennen, entschärft die Perfektionsfalle.

  • Unterschied zwischen Innen und Aussen erkennen: Die Leichtigkeit anderer ist oft nur eine Projektion unserer eigenen Unsicherheit. Du siehst nur den Teil der Story, den andere zeigen wollen.


Frage an die Community 

  • Wie gehst du mit diesen Stimmen um?

  • Was machst du, wenn du mal wieder glaubst, „nicht genug“ zu sein?


Mein Motto

Es zählt nicht, wie perfekt du bist, sondern dass du weitergehst – auch (oder gerade) an den Tagen, wo’s holpert.

  • Bist du noch dran an deinem 13. Wunsch?

  • Schreib mir – gemeinsam feiern sich Erfolge und Rückschritte gleich viel ehrlicher!


Mein Fazit

Wir alle sind irgendwie  «doof» – im liebevollen Sinn. Denn die Zweifel gehören dazu. Je mehr wir sie an- und aussprechen, desto weniger Macht haben sie. Perfekt sein? Puh… Eher menschlich. Und das reicht – sogar für Humanoidies.


Die 5 Elemente der Intimität sind kein Zauberstab – aber sie geben Orientierung, wenn das berühmte «Nie genug» -Gefühl wieder anklopft. Und am Ende zählt jeder kleine Schritt zu mehr Nähe mit sich selbst.
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Erzähl mir

Was hilft dir an Tagen, an denen du dich selbst nicht ganz magst?

Teile deine Strategie – vielleicht hilft sie uns allen ein Stück weiter.


Nächster LIVE-Termin: Genau um diese Fragen geht’s in unserer ersten August-Sendung. Komm vorbei, bring deine Zweifel – und deine kleinen Erfolge, mit. Gemeinsam ändern wir vielleicht nicht das System, aber unsere Sicht auf uns selbst. Und das ist schon ein verdammt guter Anfang!


Wir freuen uns auf dich.

Herzlichst

Ruth und Cornelia



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