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WAS TRIGGERT DICH?

Trigger verstehen und meistern.


Hallo Trigger - nein, natürlich bist nicht DU damit gemeint


Auch ich habe welche. Es sind vorwiegend Dinge, die sich immer und immer wieder zu wiederholen scheinen. Menschen, die anderen zusätzliche Arbeit verschaffen, weil sie selbst zu faul, oder ignorant sind. Für alles eine Ausrede bereithalten. Stets die anderen schuld haben.

Als Angestellte waren das vor allem Arbeitskollegen*innen, die ständig meckerten, dass sich eh nie etwas ändern würde – selbst nach dem Motto lebten: Das hat mir noch niemand gesagt, das haben wir schon immer so gemacht, wir schauen dann mal! Ich bekomme ja meinen Lohn für «meine abgelieferten Meisterwerke» nicht für die innovativen Lösungen, die die Arbeitsabläufe für alle vereinfachen würden. 

Woher das alles kommt? Es hätte mir ja piepegal sein können, denn auch ich habe meinen Lohn bekommen. Nur – Missstände nicht zu ändern, stets andere zu kritisieren, zu bewerten, sie zu verurteilen, weil sie angeblich nie was gelernt hätten – damit tue ich mich bis heute schwer. Aufgewachsen als die «Schuldige» schlechthin, war sehr prägend.


Was hat Dich geprägt?


ree

Für ein besseres Verständnis


Woher kommen Trigger?
  • Eigene frühe Kindheitserfahrungen (0–6, 6–12 Jahre)

  • Familiäre Muster und Prägungen (Eltern, Großeltern)

  • Traumatische Ereignisse (Verlust, Zurückweisung, Missbrauch)

  • Übernommene Glaubenssätze

  • kollektive und transgenerationale Erfahrungen (Religion/Glauben)

  • Wiederholte Frustration, unbefriedigte Bedürfnisse

  • Gesellschaftliche Normen und Erwartungen


20 der grössten Trigger & typische Altersphasen

Trigger

0–6

6–12

12–18

18–24

24–30

30+

Unbewusst/ Kindheit/ Ahnen

Ablehnung

X

X

X




Unbewusst, Kindheit

Ungerechtigkeit


X

X

X



Unbewusst, Kindheit

Kritik

X

X





Kindheit

Kontrollverlust

X

X

X

X

X

X

Unbewusst

Überforderung



X

X

X

X

Unbewusst

Nicht gesehen/gehört

X

X





Kindheit

Liebesentzug

X

X





Kindheit

Respektlosigkeit

X

X

X




Unbewusst, Kindheit

Angst vor Versagen


X

X

X



Kindheit

Schuldzuweisung

X

X





Kindheit, Ahnen

Mangel an Wertschätzung

X

X

X




Kindheit, Ahnen

Kontrolle durch andere

X

X

X




Kindheit, Ahnen

Missbrauch (emotional/körperlich)

X

X

X




Kindheit, Ahnen

Verlustangst

X

X

X




Kindheit

Angst vor Alleinsein

X

X

X




Kindheit, Unbewusst

Unzuverlässigkeit


X

X




Unbewusst, Kindheit

Täter-/Opferrollen

X

X

X




Kindheit, Ahnen

Übernommene Familienmuster

X

X

X

X

X

X

Ahnen, Unbewusst

Leistungsdruck


X

X

X

X


Kindheit, Gesellschaft

Scham/Gefühl, "falsch" zu sein

X

X

X




Kindheit, Unbewusst


Viele rote "Knöpfe" platziert.....
Viele rote "Knöpfe" platziert.....

Viele dieser Trigger werden unbewusst angelegt, meist in den ersten 12 Lebensjahren. Manche stammen aus dem Familien- oder Ahnensystem und werden unreflektiert übernommen.


Typische Trigger, die kaum bewusst sind:

Schuld, Scham, nicht genug zu sein, übernommener Stress, Angst vor Liebesentzug oder Leistungsdruck. Die Prägung zieht sich oft durch alle Phasen, intensiviert sich in Beziehungen, Arbeit oder neuen Rollen.

  • Davon kann ich ganze Arien singen. Wirklich gelernt habe ich erst mit Access Consciousness, als ich verstanden habe, mein Bewusstsein zu leben, das alles enthält und nichts wertet.


Wissen - wahrnehmen - sein und empfangen

Solches Wissen hilft, eigene Muster zu erkennen und den Kreislauf aktiv zu durchbrechen. Trigger sind Reize, Alarmglocken, rote, unscheinbare «Knöpfe», die unbewusste emotionale Reaktionen auslösen. Vorwiegend basierend auf alten Erfahrungen, Prägungen, Kindheit oder sogar übernommenen Gefühlen aus der Familie.


Meine Befreiung begann mit einer Access Bars® Behandlung

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Kennst Du Deine Auslöser?

Bitte nimm Dir dazu genügend Zeit, und beantworte jeden Punkt schriftlich. Gib jedem Punkt Deine volle Aufmerksamkeit, gib «Bewertung» ab, wie z.B. Ja, nein, manchmal und die Intensität an. Mit zusätzlichen Erinnerungen, wir Dir bewusst, was Dich bei welcher Gelegenheit, gerade jetzt triggert.

  1. Ablehnung

  2. Kritik

  3. Ungerechtigkeit

  4. Kontrolle

  5. Nicht gesehen/gehört werden

  6. Zurückweisung

  7. Wertlosigkeit

  8. Überforderung

  9. Verlustangst

  10. Angst vor Versagen

  11. Schuldzuweisung

  12. Liebesentzug

  13. Respektlosigkeit

  14. Missachtung von Grenzen

  15. Leistungsdruck

  16. Übernommene Familienmuster

  17. Scham

  18. Missbrauch (emotional/körperlich)

  19. Angst vor Alleinsein

  20. Nicht genug sein


Herkunft der Trigger

Zu familiären Tabu-Themen gibt es einen weiteren BLOG aus Sicht der psychologischen Astrologie.

  • 0–6 Jahre: Grundlegende Bindung, Ablehnung, Angst vor Liebesentzug, Überforderung, erste Traumata.

  • 6–12 Jahre: Leistungsdruck, Kritik, Schule, Vergleiche, nicht gesehen/gehört werden, soziale Ausgrenzung.

  • 12–18 Jahre: Identitätsfindung, Selbstwertkrisen, Gruppenzwang, erste Beziehungen, Kontrolle/Regeln.

  • 18–24 Jahre: Verantwortung, Versagensangst, gesellschaftlicher Druck, Konflikte im Erwachsenwerden.

  • 24–30 Jahre: Partnerschaft, Karriere, finanzielle Unsicherheit, alte Muster holen einen ein, familiäre Themen.

  • 30+ Jahre: Übernommene Ahnenthemen werden bewusst, Wiederholungen in Beziehungen und Beruf, Rückblick auf eigene Prägungen.


Häufig unbewusst & übernommen

  • Kindheitstraumata (0–12 Jahre)

    • das sind, bleiben meinen prägendsten Themen bei mir. Sie poppen immer wieder mal auf. Dank Access, meinen «MAGIC TOOLS & TOYS» finde ich schnell die eine Antwort.

  • Familiäre Muster/Ahnenthemen, Tabus

  • Glaubenssätze („Ich bin nicht genug“, „Liebe muss man sich verdienen“)

  • Mangel an Wertschätzung

  • Angst vor Liebesentzug

  • Missachtung von Grenzen

Viele Trigger bleiben unbewusst, bis sie reflektiert und bearbeitet werden, oft erst sichtbar im Kontakt mit anderen


«MAGIC TOOLS & TOYS»

Wahrnehmen, wissen, sein und empfangen fängt bei mir so an:

  • Wem gehört das?

    • wisse, dass 95 % und mehr vom ganzen Mist nicht Dir gehört

  • Löst die Frage LEICHTIGKEIT aus, dann zurück zum Absender mit Bewusstsein

    • grins, Du brauchst ihn zu kennen, den Sender meine ich

  • Löst sie eine SCHWERE aus, funktionieren diese Frage wunderbar

    • Was ist es?

    • Was tue ich jetzt damit?

    • Kann ich es verändern?

    • Wenn ja, wie kann ich es ändern?

    • Was wird hier von mir verlangt?

  • Kreation, d.h. für Dich wählen, für Dich eine Lösung zu kreieren

    • Sobald Du wählst, um Hilfe bittest, offen bist zu empfangen, kreierst Du es.


Klingt simpel, gelle? Klar, es werden Dir alte Muster, Ansichten und Beratungen begegnen und vielleicht endest Du mit dem Satz:


Ja, aber, es ist alles kein Problem, denn wenn sich die Umstände geändert haben, ist alles wieder gut.

Welche Umstände bitte? Das Einzige, das sich ohne Dein dazutun ändert, ist das Wetter. Für alles andere musst Du ins TUN kommen. Bereit? Dann buche Dir ein 30-minütiges GRATIS Gespräch mit mir.


Herzlichst

Ruth


PS: wöchentlich unterhalte ich mich LIVE mit Cornelia Imseng, meinem Ayurveda Profi aus Basel. Unser Thema bis Weihnachten 2025 «LOSLASSEN»

Nachhören als Podcast oder als sehen auf YouTube.

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