Triggers und die Familiäre Tabus
- Ruth Aschilier

- 7. Okt.
- 9 Min. Lesezeit
Aus astrologischer Sicht.
Hallo, du wunderbares Wesen
Schön, dass dich die astrologische Betrachtungsweise interessiert. Wenn du immer noch auf Spurensuche bist, wo deine Trigger entstanden sind, woher du sie kennst, sie dich seit jeher begleiten, du sie einfach nicht loswirst, hier kommt eine mögliche Erklärung. Nein - sie soll nicht als Entschuldigung dienen, so von wegen - ich kann halt nix dafür - sondern die helfen die familiären Prägungen zu entwaffnen.

Sehr lange habe ich mich mit psychologischer Astrologie beschäftigt. Auch noch heute nutze ich sie, um schneller an den Kern der Tabus zukommen. Um zu verstehen, was die Schuldgefühle, den Stress, das Unglücklichsein, das sich ständig passend machen zu wollen, bei meinem Klienten auslöst. Dass vieles davon von Ahnen, der eigenen Familie übernommen wurde, wird schnell klar, wenn ich mir das das 12. Haus, die Bilder von Mondkonoten-Häuser und Radix genauer anschaue.
Das 12. Haus wird in der klassischen Astrologie als Ort für das Verborgene, das Unbewusste, für Rückzug, Schattenseiten, Spiritualität und karmische Themen verstanden. Traditionelle Deutungen sehen hier «geheime Feinde», Isolation und Auflösung, wobei das Haus oft mit der Energie von Fische/Jupiter/Venus assoziiert wird. Planeten im 12. Haus gelten als schwer greifbar, wirken im Verborgenen und zeigen oft verdrängte Themen oder «Blinde Flecken».
Was ist anders an der Huber-Methode?
Die Huber-Methode, auch «Astrologische Psychologie», betrachtet das 12. Haus viel stärker als Entwicklungsraum für Bewusstwerdung und Integration – weniger fatalistisch als alte Systeme.
Sie verzichtet bewusst auf Wertungen wie gut oder schlecht und nutzt keine widersprüchlichen traditionellen Techniken.
Zentral ist das Betrachten der Aspektfiguren als kosmische Bilder: Das 12. Haus dient der Selbsterkenntnis und kann ein transpersonaler Durchgang zu geistigem Wachstum sein, im Sinne der Psychosynthese (Assagioli).
Die Huber-Schule arbeitet mit Talpunkt, Invertpunkt und Hausspitze, wodurch deutlich feinere Entwicklungsphasen im Haus erkannt werden können.
Der Mensch wird holistisch gesehen („dreifache Persönlichkeit“, Entwicklung von Körper, Seele, Geist). Das Ziel ist immer, innere Freiheit, Selbstentwicklung und Selbstverantwortung zu stärken.
Astrologie als Erfahrungswissenschaft
Wer verstanden hat, das Astrologie und Psychologie als Erfahrungswissenschaften gelten, kann seine Lebensuhr besser verstehen: Astrologie basiert seit ihren Anfängen auf systematischer Beobachtung und empirischer Auswertung von Zeitqualität und Lebensereignissen, ähnlich der frühen Psychologie. Auch heute noch vertritt ein Teil der astrologischen Community diesen erfahrungswissenschaftlichen Ansatz: Interpretationen werden stets am realen Leben überprüft.
ein paar grundlegende Erklärungen
Was ist das Radix?
Das Radix ist das astrologische Geburtshoroskop, eine Momentaufnahme der Positionen aller Planeten und Achsen zum Zeitpunkt und Ort der Geburt. Es zeigt, wie die Grundmuster deiner Persönlichkeit und deine Entwicklungschancen angelegt sind.
Das 12. Haus, Heimat der Fische
nach Huber, Dynamik von Invert und Talpunkt
Im Huber-System steht das 12. Haus für das Unbewusste, familiäre Tabus, Verstrickungen und Übernommenes – oft das «Verborgene» deiner Seelenlandschaft.
Der Invertpunkt ist der Wendepunkt im Haus, an dem die Energie von innen nach aussen dreht: Hier kannst du tiefen inneren Wandel erleben und verborgene Themen beginnen, sich zu zeigen.
Der Talpunkt ist der tiefste Punkt des Hauses, oft verbunden mit Krisen, Leere oder dem Gefühl, «durch die Schatten» zu gehen. Am Talpunkt kannst du meist wenig aktiv steuern – es ist eine Phase der Hingabe und Integration.

Planeten im 12. Haus
Bedeutung
Wenn Planeten im 12. Haus stehen, bringen sie ihre Eigenschaften ins Unbewusste, zu den «Familienschätzen» und zu den dunklen Ecken deiner Biografie:
Sonne: Eigenes Wesen zieht sich ins Verborgene, oft unbewusste kreative Talente oder ein starker Wunsch nach Rückzug.
Mond: Übernommene Familiengefühle, Verdrängtes, intuitive Wahrnehmung, die oft erst nach Krisen wächst.
Saturn: Familiäre Pflichten, Tabus, Schuldgefühle oder alte Lasten; oft Strukturthemen, die erst im Laufe des Lebens bewusst werden. (.... passt genau in mein Leben)
Venus/Merkur: Versteckte Kreativität oder Kommunikationsmuster, die im Alltag schwierig sein können.
Neptun: 12. Haus steht für eine starke Verbindung zum Unbewussten, zur Spiritualität und zu tiefen intuitiven Kräften. Menschen mit dieser Position sind häufig sehr feinfühlig, empfänglich für die Gefühle anderer und besitzen eine reiche Fantasie sowie starke Träume und Visionen. Sie fühlen sich oft von der spirituellen, künstlerischen oder helfenden Seite des Lebens angezogen und brauchen regelmässige Rückzugsorte, um ihre Batterien aufzuladen.
Ich erlebte es immer wieder, dass andere nicht wahrhaben wollen, was in mir vorgeht. Sie sehen meist nur meine Extrovertiertheit, mein Wirken unter und mit Menschen – aber sie spüren nicht, wie sehr ich meinen Rückzug und inneren Raum brauche. Mein Bedürfnis nach Stille und Abstand wurde selten respektiert oder überhaupt wahrgenommen. Das Ruhigsein als Trotz meinerseits verstanden, so als wollte ich meine Mitmenschen damit bestrafen. Oft fühlte ich mich dadurch missverstanden und übergangen, als hätte meine Sensibilität keinen Platz.
Dies ist eines der Gründe, warum ich vor über fünf Jahren die KIMAR© Challenge Kommunikation ist mehr als reden, gegründet habe.

Nach Transformation und Erkenntnis werden diese Planetenkräfte zu Ressourcen: Man gewinnt tiefes Mitgefühl, grosse mentale Klarheit, spirituelle Tiefe oder sanfte Souveränität.
Bedeutung der Geburtszeit
Die Geburtszeit ist entscheidend
3 Minuten entsprechen etwa 1 Grad auf der Häuser-Skala. Gerade das 12. Haus beginnt oder endet oft am Horizont, sodass selbst kleine Zeitabweichungen die Hausspitze und die dort stehenden Planeten verändern können – das beeinflusst direkt, wie stark familiäre Tabuthemen und unbewusste Kräfte dich prägen.
Das Radix und speziell das 12. Haus nach Huber zeigen, wo unbewusste Muster, Tabus und Familienstrukturen wirken. Der Talpunkt markiert eine Zeit intensiver Innerlichkeit, der Invertpunkt den Moment des Aufstiegs daraus. Planeten dort sind Indikatoren für tiefe Wandlung, besonders, wenn die Geburtszeit exakt ermittelt wurde.
Anmerkung: Ich selbst hatte einen dominant freistehenden Pluto und ein paar andere Ungereimtheiten in meinem Radix. Während meiner Ausbildung dachte ich immer wieder: «Warum habe ich noch niemanden umgebracht?» Diese Astrologie, das Ganze ergibt doch einfach NULL Sinn, und ich spielte schon mit dem Gedanken, aufzugeben. Bis just in dem Moment, als meine Mutter sagte, die Angaben auf dem Geburtsschein können nicht stimmen. Die Hebamme muss unsere Ankunftszeit im Spital notiert haben. Wir kamen in letzter Sekunde, ca. um 15 Uhr. Kaum angekommen warst du schon da, also war es mit ziemlicher Sicherheit 15.13 oder 14, als du auf die Welt kamst. Also korrigierte ich die Geburtszeit und verstand endlich, warum ich mich beherrschen, mein Temperament, meine Wut, die Ohnmacht sehr gut kontrollieren kann. Das mit all den familiären Tabus kam natürlich auch noch dazu, was mich immer wieder und immer wieder in Staunen versetzt.
Triggerquellen - Saturn im 12. Haus
Mein Beispiel spiegelt eindrücklich, wie mächtig Familien-Tabus und astrologische Prägungen (Saturn im 12. Haus) als Triggerquellen wirken können.
Die Thematik von Schuld, Ablehnung, unausgesprochener Angst und gesellschaftlichem Druck wurde in meiner Herkunftsfamilie nicht thematisiert, sondern verschwiegen oder mit Scham belegt.
Genau das ist typisch für das 12. Haus und Saturn: Es schlummern verdrängte Gefühle und Loyalitäten im Unbewussten, die mehrere Generationen prägen können.
Meine Mutter war jung, überfordert, von äusseren Zwängen und Familienregeln gefangen; die katholisch-evangelische Konstellation, der gesellschaftliche Zwang zur Ehe, die Angst vor «Schande» – all diese Tabuthemen wurden nicht offen besprochen, sondern weitergegeben.
Die Folge können sein: (trafen und treffen bei mir voll und ganz zu)
Das innere Muster von Pflicht, Schuldgefühlen und oder dem Gefühl, nicht wirklich gewollt zu sein, können als tiefe Trigger im Alltag oder in eigenen Beziehungen wirken.
Dass ich in meiner eigenen Elternschaft bewusst andere Entscheidungen getroffen habe („wegen eines Kindes heiratet man nicht“) zeigt, wie familiäre Systeme und Tabus durch Erkenntnis und klare Schritte aufgelöst und transformiert werden können.
Die Arbeit am eigenen Bewusstsein und die Bereitschaft, Muster und Tabus offen anzusprechen, lässt generationsübergreifende Blockaden heilen – ein zentraler Schlüssel für mehr Freiheit und Authentizität im eigenen Leben.
Typische Zeichen für familiäre Tabus als Triggerquellen
Wiederkehrende, überzogene emotionale Reaktionen auf scheinbar harmlose Themen
Themen, über die in der Familie nie oder nur mit Unbehagen gesprochen wird (z.B. Sexualität, Krankheit, Geld, Sucht, Trauma)
Schuld- oder Schamgefühle, die sich «grösser als man selbst» anfühlen
Unbewusste Loyalität zu Familiengeheimnissen (z.B. „So etwas spricht man nicht an“, ausgeblendete Konflikte, das ist halt so)
Sich in bestimmten Situationen plötzlich hilflos, unsicher oder befangen fühlen, ohne direkten Grund
Das Bedürfnis, bestimmte Themen zu vermeiden oder herunterzuspielen, als nichtig und falsche Gefühle abzutun
Praktische Tipps zum Erkennen
Beobachte, welche Themen dich emotional schnell und stark «hochfahren»
Frage dich: „Kommt dieses Gefühl wirklich von mir, oder spüre ich ein altes Familienmuster?“
Sprich mit Vertrauenspersonen über wiederkehrende Muster und hole dir Aussenperspektiven ein
Reflektiere Glaubenssätze (z.B. „Darüber darf man nicht reden“) und prüfe, ob sie noch zu dir oder nur zum Familiensystem gehören
Journaling: Schreibe regelmäßig über belastende Wiederholungen – häufig zeigen sich Tabuthemen in den Notizen
Oft zeigt sich...
Das, was in der Familie «nicht sein durfte», lebt im Alltag als Trigger weiter – solange es nicht bewusst gemacht und integriert wird.
Bedeutungen im 12. Haus
Planeten und Lebensphasen
Allgemein
Das 12. Haus sammelt Unerledigtes, Tabuthemen und Muster, die aus der Familie oder sogar von den Ahnen übernommen wurden. Es steht für Dinge, die in der Kindheit oft verschwiegen, verdrängt oder nicht verarbeitet werden durften, und beeinflusst sowohl Kinder als auch Erwachsene – oft unbewusst. Stehen bei dir auch Planeten im 12. Haus?
was es beuten kann
Sonne
Als Kind: Wunsch nach Rückzug, Gefühl des „Nicht-Gesehenwerdens“, starke Empfindsamkeit.
Als Erwachsener: Suche nach Sinn, oft Helferthemen, Gefahr sich selbst aufzugeben.
Nach Transformation: Starke innere Klarheit, Fähigkeit für andere zu leuchten, ohne sich zu verlieren.
Mond
Als Kind: Starke Sensibilität, Übernahme von Familienemotionen (besonders von der Mutter), Gefühl der Isolation.
Als Erwachsener: Arbeit im Hintergrund, starke Intuition, Gefahr von Überwältigung durch unterdrückte Gefühle.
Nach der Erkenntnis: Tiefe Empathie und Bewusstheit für eigene und fremde Gefühle, künstlerische/kreative Kanäle öffnen sich.
Saturn
Als Kind: Angst, Schuld, Gefühl einer verborgenen Last der Familie, hohe Disziplin.
Als Erwachsener: Rückzugswunsch, Streben nach Perfektion, Neigung zu Einsamkeit.
Nach Transformation: Grosse innere Stärke, Bereitschaft, alte Muster aufzulösen und Verantwortung für sich selbst zu übernehmen.
Uranus
Als Kind: Gefühl des Außenseitertums, „anders“ sein, Existenz von Familiengeheimnissen oder plötzlichen Brüchen.
Als Erwachsener: Suche nach individueller Freiheit, emotionale Instabilität, Interesse an Spiritualität.
Nach Erkenntnis: Fähigkeit, alte kollektive Muster zu durchbrechen, Pioniergeist.
Lilith
Als Kind: Gefühl des Aussenseiters, Ablehnung eigener Bedürfnisse, starke Tabuthemen (Sexualität, Scham).
Als Erwachsener: Extreme Loyalität, soziale Engagements, Gefahr, sich aufzugeben.Nach Transformation: Befreiung alter patriarchaler (oder matriarchaler) Schuld- und Opferthemen, radikale Authentizität.
NEPTUN - DIE STÄRKSTE KRAFT
Als Kind: Ich war oft sehr sensibel, habe viel gespürt und mich manchmal wie im eigenen Traumland verloren. Fantasie, Träume und tiefe Gefühle haben meinen Alltag still geprägt. Ich habe mitfühlend und oft zurückgezogen reagiert, wenn die Welt zu laut oder zu hart erschien.
Als Erwachsener: Ich habe eine starke Sehnsucht nach Verbundenheit, Spiritualität und dem «Mehr» hinter den Oberflächen entwickelt. Einfühlungsvermögen, kreative Impulse und manchmal auch die Tendenz, anderen zu helfen oder mich zurückzuziehen, bestimmen meinen Alltag. Ich muss aufpassen, mich nicht in Illusionen, Enttäuschung oder Überforderung zu verlieren.
Nach Erkenntnis: Ich entdecke meine Sensibilität als Kraftquelle. Mein Mitgefühl und meine Intuition helfen mir, anderen Halt zu geben und mich selbst besser zu verstehen. Ich kann aus Inspiration, künstlerischer Energie und innerer Stille schöpfen – und finde im bewussten Umgang mit meinen Gefühlen echte Klarheit und tiefe Lebensfreude. Dank all den «MAGIC TOOLS AND TOYS» von Access, habe ich gelernt zu fragen: Wem gehört das?
Fazit
Trigger aus dem 12. Haus sind oft unbewusst, stammen aus Familien-Tabus, Kindheit oder wurden von den Ahnen übernommen. Erst durch Erkenntnis, Bearbeitung und Transformation werden sie zur Kraftquelle: Man lebt eigene Spiritualität, Intuition und Mitgefühl bewusst im Alltag – anstatt in alten Mustern oder ungelösten Gefühlen gefangen zu bleibe.
Möchtest du Mehr verstehen?

1. Mondknoten-Horoskop
Zeigt die psychologisch-karmische Schattenpersönlichkeit, also alte, unbewusste Muster, Prägungen und Fähigkeiten aus früheren Erfahrungen (auch familiär oder kollektiv). Es hilft, Mitgebrachtes zu erkennen und bewusst zu machen – als Entwicklungspotenzial und Transformationsfeld.
2. Häuser-Horoskop
Stellt die dynamische Prägung durch das Umfeld, Erziehung und frühe Sozialisation dar. Es zeigt, wie äußere Einflüsse auf das individuelle Wesen wirken – die äussere Schicht der Persönlichkeit und die Anpassungen an die Welt.
3. Radix (Geburtsbild)
Das zentrale, primäre Geburtshoroskop. Es zeigt die Anlagen, Talente, Aufgaben und das grundlegende Lebensthema einer Person – also den Kern der Persönlichkeit, aus dem Entwicklung und Potenzial hervorgehen.
Kurz gesagt:
Das Radix ist die „Basis“ (individuelles Wesensmuster).
Das Häuser-Horoskop steht für die Prägung durch das Umfeld.
Das Mondknoten-Horoskop beleuchtet alte, unbewusste (auch karmische) Themen als tieferliegendes Entwicklungspotenzial.
und zu guter letzt noch Historische Hinweise zur Astrologie
Astrologie wurde erstmals schriftlich im alten Babylon und bei den Chaldäern (um 6./7. Jh. v. Chr.) erwähnt und gilt daher als eine der ältesten empirisch begründeten Kulturtechniken der Menschheitsgeschichte. Die Einteilung in 12 Häuser reicht bis in die Antike zurück (Dodekatopos).
Kurz gesagt: Die Huber-Methode legt beim 12. Haus den Fokus auf Integration, Wachstum und Bewusstmachung – und weniger auf Schuld, Schicksal oder Ohnmacht, wie es in älteren Ansätzen oft der Fall ist. Sie betrachtet astrologische Häuser und Achsen als Instrumente ganzheitlicher Persönlichkeitsentwicklung und bringt astrologisches sowie psychologisches Erfahrungswissen zusammen.
Dir sagt das alles wenig bis gar nichts? Möchtest du gerne einen Ausdruck deines Horoskopbildes? Gerne schicke ich dir dies in PDF-Form, je das Radix, sowie die 3er Kombination (Schutzgebühr CHF 10.00 per TWINT). Dazu brauche ich. Name/Vorname, Datum, genaue Zeit, Geburtsort, Land (evtl. nächstgrössere Stadt)
Ich kann dich weiter unterstützen im LOSLASSEN, z. B. mit einer Rückführung/Imaginationstherapie, Access Bars® und Body-Whispering Behandlungen (Vieles manifestiert sich in körperlichen Beschwerden), Familienstellen und Einigem mehr.
Habe ich dich neugierig gemacht? Dann buche dir doch einfach mal ein GRATIS Gespräch gleich hier.
Herzlichst
Ruth




Kommentare