Das Leben als intimes Spiel

Oder was hat deine Migräne damit zu tun?

Kinder leiten wir an zu spielen, zu sein, zu werden wer sie sind. Und kaum mache sie die ersten Schritte, sagen die ersten Worte, beginnen wir sie in BOXEN zu zwängen. Und wir, spielen als Erwachsener - nö - das ist in vielen Köpfen ein absolutes NOGO. Und wenn, dann bitte alles SERIÖS....



Im Buch «Anleitung zum Unglücklichsein» von Paul Watzlawick lese ich gerade folgendes:

... vom amerikanischen Psychologen Alan Watts stammt der Aphorismus, das Leben sei ein Spiel, dessen Spielregel Nr. 1 lautet: Das ist kein Spiel, es ist todernst.


Watzlawick selbst, sagt an mehreren Stellen klar, was die Grundvoraussetzungen sind um erfolgreich unglücklich zu sein. Genau -


dass man die rechte Hand nicht wissen lässt, was die linke tut.

Und ich, Ruth Aschilier-Foser sage, wenn man sich alles schön redet - in der eigenen «Truman-Show» verharrt, wie das erste legal adoptierte Kind durch ein Filmstudio. Eben Truman. Ich höre, jaaa, aaaaber... auch von dir? Willst Du aus dem ABERN raus kommen? Ja, aber...?


Aber.... was?

Was hat das alles mit Migräne, deinen Kopfschmerzen zu tun? Du hast einen Körper, der deine seelisch-geistige Verfassung haargenau widerspiegelt. Deine Gedanken, deine Überzeugungen - dein Richtig/Falsch, dein Gut/Schlecht - schlicht dein Bewertungen über dich selbst, Gott und die Welt.


Was wäre wenn, wenn Du all dies nun loslassen, zerstören und unkreieren würdest? Un-kreieren? Du möchtest mehr davon erfahren, wissen wie das gehen soll, denn es heisst doch um-kreieren - nein, kein Reframing im klassischen Sinn. Übrigens, dazu lohnt es sich den Film La vita è bella anzusehen.