Liebe - Sex und Eifersucht
- Ruth Aschilier

- 17. Nov.
- 3 Min. Lesezeit
Liebes wunderbares Wesen.....
Wer schon einmal mit einem eifersüchtigen Partner zusammen war, kennt das Gefühl: Kontrolle, Zweifel und ständige Diskussionen werden zum Alltag – und dabei wird echte Nähe unmöglich. Ich selbst war mit einem Mann verheiratet, der gleichzeitig fremdging und mich in Eifersucht festhalten wollte. Das hat mich oft verletzt und infrage gestellt. Über die Jahre habe ich gelernt: Eifersucht ist keine Liebe, sondern eine Mischung aus Angst und dem Wunsch, etwas behalten zu wollen, das sich nie wirklich festhalten lässt.
Erst durch die Tools von Access Consciousness, besonders die Access Bars, habe ich begonnen, alte Muster loszulassen und die Freiheit in Beziehung neu zu entdecken.
Heute weiss ich: Wahre Verbindung entsteht, wenn wir uns und andere in ihrer Andersartigkeit akzeptieren – ohne Drama, ohne Vergleiche, sondern mit ehrlicher Offenheit für das, was möglich ist.
Loslassen
Liebe – Sex – Eifersucht
Warum ist es so schwer, beim Thema Liebe und Sex wirklich loszulassen? Gary M. Douglas und Dr. Dain Heer bringen es in ihrem Buch «Sex Is Not a Four Letter Word, but Relationship Often Times Is» charmant auf den Punkt:
«Wenn herkömmliche Beziehungstipps wirklich funktionieren würden, wären wir längst glücklich und frei.»
Ihr Ansatz ist erfrischend ehrlich: Sex ist einfach – alles andere machen wir kompliziert, weil wir uns mit Vorstellungen, Erwartungen und Eifersucht selbst im Weg stehen. Deutsche Ausgabe: Sex ist kein Schimpfwort, Beziehung hingegen häufig schon.
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Was ist Eifersucht?
Eifersucht ist ein Urgefühl, ein Mix aus Angst, Unsicherheit und Kontrollwunsch.
Evolutionär wollten Männer sicher sein, dass «ihre» Kinder wirklich ihre sind –
Frauen fragen sich, ob der Partner auch emotional bei ihnen bleibt.
In der Realität kann Eifersucht aber zur Selbstsabotage werden:
So wie bei mir – verheiratet mit einem Mann, der ständig fremdging, aber trotzdem Kontrolle ausübte.
Sex und Beziehung
Vorstellungen & Unterschiede
Wir leben mit grossen Vorstellungen: Treue, Lust, tiefe Verbindung. Doch Access Consciousness lehrt:
«Wie kann es besser werden als jetzt?»
Das heisst, offen zu bleiben, Fragen zu stellen und nicht sofort alles zu bewerten.
Männer und Frauen haben unterschiedliche Bedürfnisse – wie das berühmte Buch «Männer sind vom Mars, Frauen von der Venus» zeigt.
Wichtig: Nicht Unterschiede gleich machen wollen, sondern Anderssein anerkennen – nur so entsteht echte Nähe.
Die Macht der Fragen und Tools
Access Consciousness stellt mit Tools wie «Wem gehört das?» oder «Ist das wirklich mein Gefühl?» eine neue Sichtweise bereit: Meist nehmen wir Eifersucht, alte Vorstellungen und Fremdgefühle von anderen auf – sie gehören uns gar nicht. Die Access Bars bieten die Grundlage, tiefe Muster und Blockaden ganz sanft zu lösen.
Wer offen in der Frage bleibt, kann auch im Alltag mit Paarstreit, Kindern oder Selbstzweifeln leichter umgehen.
Zitate aus dem Buch
Gary M. Douglas: «Funny, frank, and delightfully irreverent – Sex Is Not A Four Letter Word But Relationship Often Is offers answers to questions you may never have thought to ask.»
„Witzig, offen und herrlich respektlos – Sex ist kein Schimpfwort, Beziehungen hingegen schon, bietet Antworten auf Fragen, die Sie sich vielleicht noch nie gestellt haben.“
Dain Heer: «If conventional advice about sex and relationships really worked, wouldn’t you be free, expansive and joyful by now?»
„Wenn herkömmliche Ratschläge zu Sex und Beziehungen wirklich funktionieren würden, wären Sie dann nicht längst frei, unbeschwert und glücklich?“
Fazit
Eifersucht, Sex und Beziehung müssen weder Drama noch Alltagstragödie sein. Mit den Tools von Access Consciousness, ehrlichen Fragen und etwas Humor wird Loslassen möglich – ob in Partnerschaft, Familie oder im eigenen Kopf.
Frage an dich:
Wo hältst du noch krampfhaft am Altbekannten fest?
Wünschst du dir Leichtigkeit in Liebe & Beziehung?
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Herzlichst
Ruth










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