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Dem Tod nah – der Tag X – Sepsis und der Zusammenbruch

«Walk for Sepsis Prevention», Reise-Etappe 3


Hallo, Du wunderbares Wesen


Wie schnell bist Du bereit zu sagen: «Ich kann halt nichts dafür»?


Ich kenne das gut. Jahrelang habe ich genau so reagiert. Wenn etwas schief lief, fand ich einen Schuldigen. Und wenn ich keinen fand, dann war eben meine «schlechte Kindheit» dran: Eltern zu jung, zur Oma abgeschoben, dort «verzogen», mit 16 aus dem Haus, alles gemacht, was Gott verboten hat – und zack, fertige Erklärung, warum mein Leben heute so ist, wie es ist.


Nur: Was macht das mit Deinem Heute?

Wie schnell bist Du bereit, Deiner Kindheit, Deinen Eltern, Gott und der Welt die Schuld zu geben, wenn etwas nicht läuft?

Obwohl wir alle wissen: Zu viel Alkohol, zu viel Rauchen, zu viel Stress – ganz egal, wie Du es nennst – ist ungesund. Irgendwann macht es «knall».


Roger kennt dieses «Knall» sehr gut

Seine Version davon heisst: Sepsis, Koma, totales Organversagen, Amputationen, Prothesen, plus Stoma.


Meine sieht anders aus – aber die Mechanik dahinter ist ähnlich: nicht hinsehen, erklären, rechtfertigen, weitermachen.


Wenn Du magst, komm mit in Reise-Etappe 3 unseres «Walk for Sepsis Prevention».

Die Aufzeichnungen findest Du jeweils zeitnah in meiner YouTube‑Playlist «Walk for Sepsis» oder da, wo es Podcasts gibt.


Vielleicht berührt Dich das, weil Du Dich in den Ausreden wiedererkennst – und vielleicht ist genau das der Moment, in dem Du zum ersten Mal nicht sagst: «Ich kann nichts dafür», sondern leise fragst: «Was kann ich ab jetzt anders wählen?»


Schlechte Kindheit, guter Witz – und ein Körper, der STOP sagt

In unserem LIVE-Gespräch, vom 14.6.26 sagt Roger sinngemäss:

«Wenn man einen Psychiater fragen würde, würde der sicher sagen: Ich hatte eine schlechte Kindheit.»

«Schlechte Kindheit» – das klingt nach Etikett. Nach Schublade, nach Diagnose.

Aber was heisst das wirklich?


Als Kinder saugen wir alles auf

Wir lernen durch Zuschauen, Nachahmen, das, was uns vorgelebt, und gesagt wird – und durch das, was niemand ausspricht.

«Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr» hat mehr Wahrheit, als uns lieb ist:

Nicht, weil Hans nichts mehr lernen kann, sondern weil diese frühen Muster so selbstverständlich werden, dass wir sie gar nicht mehr merken.


Wenn Du lernst:

  • Gefühle zeigt man nicht.

  • Durchhalten ist wichtiger als Hineinfühlen.

  • Alkohol, Rauchen, Überarbeiten sind «normal».

  • Du musst funktionieren, egal wie es Dir geht.

  • Bei Unwohlsein wirf einfach ein paar Medikamente ein.

  • Schlaflosigkeit, Kinderspiel: Ein- und Durchschlafhilfe gibt es an jeder Ecke zu kaufen.

  • Kaffee und Powerdrinks helfen tagsüber.

  • Nichts anmerken lassen.

… dann wird genau das später zur «normalen» Erwachsenenversion von Dir.


Roger macht heute viele Witze darüber.

Er raucht, trinkt, arbeitet, lebt bis zum Exzess.

Alkohol, Zigaretten, Medikamente «weiter, weiter, weiter» – das waren lange seine Coping-Strategien.


In der Realität

.... hat ihn dieses Programm zwei Beine, einige Finger gekostet und ein Stoma (künstlicher Darmausgang) eingebracht. Vom täglichen Medikamenten-Cocktail noch nicht mal gesprochen.


Allen Warnsignalen zum Trotz …
Allen Warnsignalen zum Trotz …


  • Er hatte Rückenschmerzen – logisch, als Friseur, im Restaurant, immer auf den Beinen.

  • Er war übel drauf.

  • Er hat zwei Wochen lang Dafalgan auf Teufel komm raus geschluckt, damit er «es noch aushält».

  • In der Notaufnahme dachte er zuerst: «Wo kann ich rauchen?»

  • Das ist kein Vorwurf. Das ist ehrlich gelebtes Programm.

Diesen Hinweis, auch wenn er nervt, sollte man doch ernster nehmen

lesen Sie die Packungsbeilage, oder fragen Sie....


Die KI gibt mir diese Angaben in Sekunden Dafalgan ist ein weitverbreitetes, schmerzlinderndes und fiebersenkendes Arzneimittel, das den Wirkstoff Paracetamol enthält. Es wird hauptsächlich bei leichten bis mäßig starken Schmerzen (wie Kopf-, Zahn- oder Regelschmerzen) und bei Fieber eingesetzt. [1, 2]

Anwendung und Dosierung

  • Wirkung: Tritt in der Regel nach 30 bis 60 Minuten ein. Es ist im Gegensatz zu Ibuprofen jedoch nicht entzündungshemmend.

  • Erwachsene (> 50 kg): Maximal 1 Tablette à 1 g pro Einnahme, jedoch nicht mehr als 4 Tabletten (4 g) innerhalb von 24 Stunden.

  • Kinder und Jugendliche: Die Dosierung richtet sich strikt nach dem Körpergewicht. [1, 2, 3, 4, 5]

Wichtige Hinweise

  • Einnahmedauer: Nicht länger als 3 Tage ohne ärztlichen Rat einnehmen.

  • Leberbelastung: Die maximale Tagesdosis darf keinesfalls überschritten werden, da dies zu schweren Leberschäden führen kann. [1, 2, 3, 4]

Dafalgan ist in verschiedenen Darreichungsformen (Filmtabletten, Brausetabletten, Zäpfchen und Granulat) rezeptfrei in Apotheken erhältlich. Um das für Ihre Bedürfnisse passende Präparat zu finden, schauen Sie sich das Sortiment Ihrer lokalen Apotheke an, beispielsweise bei Coop Vitality, BENU oder Amavita. [1]

Hinweis: Bei Schwangerschaft oder Vorerkrankungen (insbesondere der Leber oder Nieren) sollten Sie vor der Einnahme immer Ihren Arzt oder Apotheker konsultieren. [1, 2]



Zu Körpersignalen und Sepsis


  • An welcher Stelle hast Du Deinem Körper das letzte Mal signalisiert:

    • «Halt die Klappe, ich hab’ jetzt keine Zeit für Dich.»


  • Welches Warnsignal Deines Körpers machst Du gerade klein?

    • Weil es «nicht so schlimm» ist?


  • Wenn Dein Körper sprechen könnte –

    • Was würde er Dir heute über Dein Leben sagen?


  • Was weiss Dein Körper schon lange, was Dein Verstand nicht wissen will?


Zu «schlechter Kindheit» und körperlichen Folgen


Welche körperlichen Symptome trägst Du heute, die gar nicht Deine sind – sondern nur gespeicherte Geschichten Deiner Familie?


Wenn Deine Kindheit nicht länger die Ausrede wäre – was könntest Du ab jetzt anders wählen?

Das Clearing Statement – kurz erklärt

In Access Consciousness gibt es ein etwas verrückt klingendes Werkzeug, das Du wahrscheinlich kennst (oder geh auf YouTube und lass es Dir von Dr. Dain Heer erklären, mit overvoice in mehreren Sprachen)

Right and wrong, good and bad, POC and POD, all 100, shorts, boys, povads, bases, creations, and beyond. 

Kurzform: POC AND POD


Du nennst zuerst das Thema oder die Energie, die hochkommt – und dann lässt Du mit dem Clearing Statement alles gehen, was daran hängt: Entscheidungen, Bewertungen, Lügen, Ansichten, die Dich festhalten. Bitte nicht lange überlegen, tue es einfach.


Ganz einfach angewendet:

Du stellst eine Frage oder merkst, da ist eine Ladung.

Zum Beispiel:

«Überall, wo ich beschlossen habe, dass ich wegen meiner Kindheit kaputt bin und mich deshalb bis zum Exzess behandeln darf – kannst du das bitte jetzt zerstören und unkreieren?“

Dann sagst Du, den ganzen Satz oder einfach POC AND POD


Du musst es nicht verstehen –

Es ist wie ein energetischer Staubsauger für alles, was Dich an dieses alte Muster bindet.


«Überall, wo ich gelernt habe, dass ich mich betäuben muss, um es hier auszuhalten – statt mir ein Leben zu kreieren, das sich gut anfühlt –, zerstöre und unkreiere ich das jetzt.»

Right and wrong, good and bad, POC and POD, all 100, shorts, boys, povads, bases, creations, and beyond. 

Kurzform: POC AND POD

«Alles, was ich von meinen Eltern übernommen habe – über Arbeiten bis zum Umfallen, über ‚hart sein‘, über Gefühle wegdrücken – was gar nicht meins ist: Zerstöre und unkreiere ich das.»

Right and wrong, good and bad, POC and POD, all 100, shorts, boys, povads, bases, creations, and beyond. 

Kurzform: POC AND POD


«Überall, wo ich beschlossen habe, dass mein Körper mich im Stich gelassen hat – statt zu sehen, dass ich ihn ignoriert habe – zerstöre und unkreiere ich das.»

Right and wrong, good and bad, POC and POD, all 100, shorts, boys, povads, bases, creations, and beyond. 

Kurzform: POC AND POD



Wenn Du beim Lesen merkst, dass da etwas in Dir mitschwingt – Kindheitsgeschichten, Exzess, ein Körper, der längst STOP sagt –, dann nutz die Fragen. Spiel mit dem Clearing Statement. Und wenn Du merkst, Du willst nicht mehr alleine durch dieses Minenfeld gehen: Melde Dich.


Ich begleite Menschen, die nicht mehr nur über ihre ‹schlechte Kindheit› reden wollen, sondern bereit sind, ihr Heute zu verändern.


Herzlichst,

dein Coach für mehr Lebensqualität



Hier beginnt meine eigentliche Arbeit

Menschen zu begleiten, die nicht erst auf den grossen Crash warten wollen, sondern jetzt etwas ändern möchten.


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Mein nächstes Gespräch mit Roger.




Der Welt-Sepsis-Tag findet jedes Jahr am 13. September statt

  • Bis dahin bleibt diese Reise lebendig.

  • Rogers Weg geht weiter – und mit ihm die Einladung an alle, den eigenen Körper nicht länger zu übergehen.

  • Manchmal beginnt Veränderung nicht mit einer perfekten Antwort, sondern mit einer einfachen, offenen Frage:




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