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Rauchfrei – endlich durchatmen



Hallo du wunderbares DU, ob Raucher oder nicht … Auf in die Freihiet


Wie ich meine Freiheit zurückgeholt habe (und welche Tools dir dabei helfen können)

Rauchen (Sucht) aufzugeben gehört zu den grössten Herausforderungen überhaupt. Nicht, weil Menschen «willensschwach» sind – sondern weil Rauchen meistens nur die Spitze des Eisbergs ist. Dahinter stecken Emotionen, Stress, Rituale, Geschichten und oft auch Schmerz und viele Gewohnheiten,


Eine meiner negativen Angewohnheiten war es, auf dem Weg zur Arbeit, im Auto zu rauchen. Ich erinnere mich, als wäre es gestern gewesen. Gekleidet mit einem wunderbaren roten Sommerkleid, neu, frisch gewaschen und gebügelt, und mega stolz. Auf Anhieb hatte ich nix Greifbares, womit ich die Zigarette hätte anzünden können. In alter Manier drückte ich den Zigarettenanzünder bis zum Anschlag, wartete, bis es klickte, und drückte ihn für eine Sekunde zu lang an die Zigarette. Glühender Tabak hinterliess ein paar hässliche, wenn auch nur kleine Brandlöchlein. Sau teures Kleid ruiniert … grrr …


Meine magischen Tools & Toys

Ich weiss das nicht aus Büchern. Ich weiss es, weil ich selbst geraucht habe und das nicht zu knapp. Ich habe ein einziges Mal aufgehört. Ich hatte einen Rückfall – im Millennium, in einer Situation, in der mir bewusst wurde, dass ich wieder mit einem Alkoholiker am Tisch sitze. Und ich habe mich wieder entschieden: für mich, für meinen Körper, für mein Leben.

Heute lebe ich zum zweiten Mal seit über 20 Jahren ohne diesen Glimmstängel. Und das Gefühl ist klar: Ich bin frei. Ich kann atmen. Ich stinke nicht mehr nach Rauch – weder ich, noch meine Haare, noch mein Kopfkissen.

Genau diese Freiheit möchte ich weitergeben.

In dieser Blogreihe erzähle ich dir, wie ich arbeite, welche Methoden ich nutze und warum dein Rauchstopp viel mehr sein kann als «nur» mit dem Rauchen aufzuhören.


Wie es ist, wenn der Rauch weg ist

Bevor ich dir meine Methoden vorstelle, lass mich kurz sagen, wie es sich anfühlt, wenn der Rauch wirklich aus dem Leben verschwindet.

  • Mein Atem ist frei. Kein morgendliches Husten, kein Ziehen in der Brust.

  • Meine Haut und meine Haare riechen nach mir – nicht nach Rauch.

  • Mein Kopfkissen riecht nach Schlaf, nach Zuhause, nach Sicherheit. Nicht nach kaltem Aschenbecher.

  • Ich muss nicht mehr überlegen:

    • Habe ich genug Zigaretten?

    • Wo kann ich hier rauchen?

    • Wie lange halte ich noch durch?

  • Ich gehöre nicht mehr zu denen, die im Winter draussen stehen und sich den Hintern abfrieren, nur damit die Sucht zufrieden ist. Hier muss ich vielleicht für die jüngere Generation ergänzen: Bei meinem ersten Rauchstopp durfte man noch überall paffen – im Büro, Restaurant, Zug, Bus, Tram, Flugzeug  praktisch überall)

Das Gefühl dahinter ist schwer in Worte zu fassen, aber vielleicht passt dieses: Es ist, als hätte ich mir selbst ein Stück Leben zurückgeholt, von dem ich nicht mal wusste, dass ich es abgegeben hatte.


Warum Aufhören selten nur mit «Willenskraft» funktioniert

Viele Raucher:innen kennen das: Man nimmt sich fest vor, aufzuhören. Man hält ein paar Tage oder Wochen durch. Und irgendwann – zack – ist die Zigarette wieder in der Hand.

Nicht, weil man dumm, schwach oder undiszipliniert ist. Sondern, weil die Muster im Hintergrund nicht mit verändert wurden.

  • Die Zigarette als «Belohnung».

  • Die Zigarette als «Pause».

  • Die Zigarette als «Beruhigung».

  • Die Zigarette, um nicht fühlen zu müssen.

  • Die Zigarette, um dazuzugehören.

  • Die Zigarette, den Mund zu halten.

  • Die Zigarette, um Hunger zu überbrücken.

Wenn du nur an der Oberfläche drehst – am Symptom –, aber das System dahinter gleich bleibt, gewinnt in den meisten Fällen das System. Genau deshalb arbeite ich mit Methoden, die tiefer gehen – in Körper, Bewusstsein und Alltag.


Meine Tools im Rauchstopp: Mehr als nur «aufhören»

In meinem COMBI-Angebot «QUITT SMOKING» kombiniere ich verschiedene Ansätze. Hier eine kurze Vorstellung der wichtigsten Säulen.


ACCESS BARS

Access Bars® ist eine energetische Methode, bei der sanft Punkte am Kopf berührt werden, die mit unterschiedlichen Lebensbereichen verbunden sind – darunter auch Stress, Kontrolle, Körper, Heilung, Traurigkeit, Freude und vieles mehr.


Was das im Kontext Rauchen bewirken kann:

  • Gedankenkarusselle werden leiser.

  • Stress, der sonst zum Griff zur Zigarette führt, wird anders erlebbar.

  • Alte Überzeugungen wie «Ich schaffe das ohnehin nicht» können sich lösen.


Für viele Menschen entsteht nach einer BARs-Sitzung ein Gefühl von innerer Ruhe und mehr Raum – und genau dieser Raum ist wichtig, um neue Entscheidungen zu treffen.


Access Bars® Behandlung/Session
Plan only
1 Std. 30 Min.
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BODY WHISPERING

Body Whispering bedeutet für mich, wieder zu lernen, den Körper wahrzunehmen – und zwar jenseits von «funktioniert» oder «funktioniert nicht».

Beim Rauchen ist der Körper oft etwas, das «aushalten» muss. Er wird betäubt, beruhigt, übergangen.


Mit Body Whispering:

  • lernst du, die feinen Signale deines Körpers wahrzunehmen

  • spürst du deutlicher, was dir guttut – und was dir schadet

  • kannst du besser unterscheiden:

    • Habe ich ein körperliches Bedürfnis – oder ist es «nur» ein Muster?

Der Körper wird vom Gegner zum Verbündeten. Und wenn dein Körper mit dir arbeitet statt gegen dich, wird der Rauchstopp leichter.


Auslöser verstehen

– statt sich zu verurteilen

Ein zentraler Teil meiner Arbeit ist, deine persönlichen Auslöser zu finden:

  • Welche Situationen bringen dich zur Zigarette?

  • Welche Gefühle? Stress, Langeweile, Wut, Ohnmacht, Traurigkeit?

  • Welche Menschen, Orte, Tageszeiten spielen eine Rolle?

Wir schauen hin – ohne Drama, aber ohne Schönreden. Wenn du weisst, warum du greifst, können wir neue Wege etablieren: andere Rituale, andere Pausen, andere Formen von Entlastung.


Ernährung & Heisshunger

Dein Körper macht beim Rauchstopp einen Entzug durch. Das ist nicht nur mental, sondern auch biochemisch. Wenn du ihn in dieser Zeit gut unterstützt, wird alles leichter.

In meinem Ansatz geht es darum:

  • Ernährung so zu wählen, dass dein Blutzucker stabiler bleibt

  • Heisshunger zu verstehen und anders zu begegnen

  • deinen Körper bei Entgiftung und Regeneration zu unterstützen

Nicht mit Dogma, sondern mit pragmatischen Tipps, die in deinen Alltag passen.


Schlaf & Regeneration

Zu wenig Schlaf, ständige Erschöpfung und innerer Stress machen dich rückfallgefährdet. Dann greift das System wieder zu alten «Hilfsmitteln» – und die Zigarette scheint eine schnelle Lösung zu sein.


Darum kümmern wir uns auch um:

  • Schlafqualität

  • Abendroutinen

  • Möglichkeiten, wie dein Nervensystem besser herunterfahren kann

Ein ausgeruhter Körper hält Veränderungen besser aus.


Stress, Burn-out-Gefahr & Rückfallprävention

Rauchen ist oft eine Notfallstrategie gegen Stress. Wenn der Stress bleibt, aber die Zigarette weg ist – brauchst du andere Strategien.


Wir entwickeln:

  • Werkzeuge, um mit Stress anders umzugehen

  • ganz konkrete Notfallpläne für kritische Situationen

  • neue Reaktionsmuster, damit du nicht automatisch zur Zigarette greifst

Es geht nicht darum, ein «perfektes Leben» zu haben. Es geht darum, handlungsfähig zu bleiben – gerade dann, wenn es turbulent wird.


Mein Gefühl heute:

frei, klar, ich selbst

Wenn ich heute zurückblicke, weiss ich: Der Moment, in dem ich die Zigarette endgültig losgelassen habe, war einer der grössten Wendepunkte in meinem Leben.


Ich kann es körperlich fühlen:

  • Meine Lunge arbeitet für mich – nicht gegen mich.

  • Ich kann tiefer atmen, freier sprechen, leichter lachen.

  • Meine Kleidung, meine Wohnung, mein Kopfkissen riechen nach mir – nicht nach Rauch.

Und innerlich:

  • Ich bin nicht mehr abhängig von einem kleinen Stängel, um mich zu beruhigen.

  • Ich muss mich nicht mehr für meinen Geruch entschuldigen.

  • Ich habe mir selbst bewiesen: Veränderung ist möglich, wenn ich mich wirklich entscheide.

Dieses Gefühl, befreit zu sein, ist ein Geschenk. Und genau das möchte ich mit dir teilen – nicht, indem ich dich verurteile, sondern indem ich dir Wege zeige.


Was dich in dieser Blogreihe erwartet

In den nächsten Beiträgen werde ich:

  • tiefer in einzelne Methoden eintauchen

  • Geschichten und Beispiele aus meiner Arbeit (anonymisiert) erzählen

  • mit dir ehrlich über Rückfälle, Angst, Gewicht, Umfeld und «Ausreden» sprechen

  • dir zeigen, warum Sommer der perfekte Moment ist, um mit dem Rauchstopp zu starten – bevor du im Winter wieder frierend vor der Tür stehst


Wenn du jetzt schon spürst: «Da zieht es mich hin. Irgendetwas in mir will das auch» – dann ist das vielleicht dein erster Schritt.


Du musst nicht wissen, wie es geht. Du musst nur bereit sein, es nicht mehr allein machen zu wollen.


Wenn du mehr über mein COMBI-Angebot «QUITT SMOKING» erfahren möchtest oder in einem kostenlosen Gespräch herausfinden willst, ob mein Ansatz für dich passt, melde dich. Dein erster Atemzug in ein rauchfreies Leben könnte näher sein, als du denkst.

Du möchtest einfach mal mich, die Bars®, kennenlernen?


Der nächste Schnupperkurs findet am 31. Mai 2026, von 10 bis 14 Uhr in Kloten statt.

SCHNUPPERKURS: Gnusch im Chopf?
CHF 150.00
31. Mai 2026, 10:00–14:00 UhrGnuusch im Kopf?
Jetzt anmelden

Ich freue mich auf dich. Und, was ich fast vergessen hätte. Auf Wunsch arbeite ich auch gerne mit Hypnose.


Herzlichst

Ruth

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