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Negatives VS positives

oder die Leichtigkeit des Seins, #7daysaweek


Wunderbares Du


Es gibt so Gegensätze über die ich mich immer wieder wundere. Ob privat, oder mit Kunden. Sätze Enden stets mit; ja aber, eigentlich, wenn mein Partner:in dies und jenes tut, sein Verhalten endlich ändern würde, wenn mein Chef nur etwas Wertschätzung zeigen würde, ich mehr Zeit hätte und ein erneutes ja dann und eigentlich geht es mir gut.




Negatives

Von allem Negativen, von scheinbar unlösbaren Probleme, lassen sich die allermeisten hinreissen, regelrecht anstecken mit einem Schups anstossen. Sie warten mit Vermutungen und Wehrweisungen und guten Rat-SCHLÄGEN auf, zeigen für eine gewisse Zeit gar Mitgefühl. Wenn die Schlussfolgerungen gezogen sind, verkünden sie einstimmig das Fazit:


«Warum = Darum»! Es ist wie es ist, da kann man halt nix mehr machen, schon gar nichts mehr ändern.

Hast Du dich auch schon gefragt, weshalb solche «Problem-Kugeln» alle samt stetig wieder aufs Neue in Schwung kommen? Die Endlos-Gespräche sich nur das Negative dreht, eine Ewigkeit dauert? Sich endlos, gar über Jahre hinziehen können? Immer und immer wieder dieselben Fragen und Erkenntnisse wiedergekaut werden und dabei die Mauern dicker und dicker werden? So als gäbe es echt keinen Ausgang mehr?


Trotz allen Bemühungen deinerseits den Betroffenen zu helfen, zu verstehen was er/sie tun könnte, einer nach dem anderen ernsthaft krank wird. Beginnen tut es meist ganz harmlos. Ein bisschen Kopfschmerzen, schlecht Ein- und Durchschlafen und Wachwerden. Kein Problem, es gibt ja freikäufliche Medikamente und PowerDrink. Was solls!?


Bis sie in einer #Burnout Klink landen. Welch zurzeit absolut selbst am Anschlag laufen. Oder hast Du noch nie wahrgenommen, dass dieses «ich hatte auch schon ein Burnout», nicht selten gar mehrere, wie zum guten Ton zu gehören scheint?


Irgendwie Komisch!?

Ein Sandkorn im Schuh entfernen wir doch auch sofort, sobald wir es bemerken




Ist jedoch jemand gut drauf, wie diese zwei «Smiley Faces», erzählt er freudestrahlend und fröhlich von seinen wunderbaren Erlebnissen, im Hier und Jetzt, muss er sich die Frage gefallen lassen:


«Welche Drogen hast Du denn genommen?»


Kennst Du das auch? Kopfschüttelnd wendet man sich ab, wirft hilfesuchend Blicke in die Runde, damit man sich Wichtigerem zuwenden kann: Den Problemen! Ist keines zur Hand, auf #SoMe lässt sich sicher etwas finden. Traurig, oder? Wann bist Du bereit für mehr als gerade genug? Für dich?


Auf eine wunderbaren Restwoche in diesem Jahres «mit Sommerzeit»

Herzlichst,

Ruth



PS: Übrigens, die Access Bars® laufen zu lassen, kann genau süchtig machen… sei also gewarnt.







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