Mobbing: Jetzt einfach mal Klartext

Oder «Die Schulen müssen endlich etwas tun!» ist immer und immer wieder Thema in den Medien und in den Mündern der Eltern. Schulen, Lehrer und Pädagogen, alle sind gleichermassen gefordert.


Auf sämtlichen Social-Media Kanälen begegnen uns Posts, die einen Schuldigen suchen. Ja, in den Schulen muss (viel) getan werden. Es braucht mehr Sensibilität, mehr Fächer die lebensnahe sind, absolut einverstanden. Doch eins vorweg...


Lebensschule 🎨 Nr. 1 🎨 ist und bleibt das Elternhaus!



Willst Du vorbeugen, etwas ändern? Dabei kann ich helfen mit den magischen Tools von #AccessConsciousness. Wir haben #AccessBars Kurse im Angebot, spezielle für die Kinder, Lehrer und Eltern.... und die wirken Wunder. Versprochen.


Opfer und Täter, Täter und Opfer

Wo ein Opfer ist, ist der Täter nicht weit. Wo ein Täter ist, ist das Opfer nicht weit. Auch wenn das niemand gerne hört. Mir an Elternbildungen regelmässig von Augenrollen, bitter bösen Blicken alles gebührt, muss ich das hier thematisiere. Denn eine ist klar:


Der Grundstein für Mobbing wird Zuhause gelegt

Und ja, ich bin mir bewusst, dass das sehr provozierend und für viele so klingt, als wären an allem die Eltern schuld. Das ist schlicht nicht der Punkt, sondern die Frage ist:

  • Wie kann es besser werden als es ist?

  • Was kann ich, können wir tun, damit unser Kind Selbstwert entwickelt?

  • Nicht zu Mobbern oder Mobbing-Opfern werden?

Bei sich selbst anfangen, wer tut das schon gerne? Irgendwie menschlich, dass man die Fehler des Nachbarn, des Partners, der Partnerin, der Schule, der Lehrer, an Dritten stets vor den eigene wahrnimmt. Sogleich darauf reagiert, sie gar an den Pranger stellt.


Der Volksmund und auch die Bibel haben dazu duzende Redensarten, Weisheiten. Wisch erst vor deiner eigenen Türe, pflegte meine Oma zu sagen.


In der Bergpredigt lautet es:

Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge und nimmst nicht wahr den Balken in deinem Auge?

In dieser oder ähnliche Form kennt es bestimmt jeder Kulturkreis.


Erziehungs-Gebrauchsanleitung

Blöd daran ist nur, dass die Kinder nicht mit einer Gebrauchsanweisung zu Welt kommen. Wir in den Schulen alles lernen, für alles einen Ausweis brauchen - nur für das wesentliche eine nicht. «Eltern werden, Eltern sein». Wer mehrere Kinder hat, kann Lieder mit ganz vielen Strophen singen. Jedes der lieben Kinder ist anders, einzigartig und braucht Aufmerksamkeit. Und jedem Gerecht zu werden.... pooohhhh


Erziehung hat jeder von uns anders erlebt. Daraus Rituale und Regeln für die eigene Familie aufzustellen, die auch noch stimmig sind für jedes der Familienmitglieder, echt nicht ohne. Sind es dann noch Patchwork-Familien - davon kann ich ein Lied Singen. Das ist jedoch eine Geschichte für eine andere Zeit.


Zeit in die Familie, in die Kinder zu investieren

Eine Investition für den Rest des Lebens, für uns alle. Das bedeutet auch unsere Gewohnheiten zu hinterfrage, die fehlenden Gebrauchsanweisungen durch gemeinsame und kreative Lösungen wett zu machen. Sich als Familie zu finden.


Access Bars für Mami, Papi und die Kinder



Zeitgeist 24/7

Auf die Frage: Wie geht es dir? Kommt meistens die Antwort: Gut, doch ich bin im Stress! Es rum zu erzählen, dass man keine Zeit, dazu scheint jeder Zeit zu haben. Nur wo ist sie geblieben, die Zeit? Wie schnell werden aus Babys - Kindergärtner - Schüler.... Muss es wirklich erst wehtun, damit wir etwas tun? Wird er sichtbar, was falsch lief oder läuft, wenn Mobbing ins Spiel kommt?


Oft, so scheint es mir gar, als wären Eltern erleichtert, dass sie die Verantwortung endlich delegieren können. Die Fehler der Schulen anprangern, nach Lösungen schreien. Doch selbst mittun? Weit gefehlt!


Der Grundstein für das Mobbing wird schlicht Zuhause gelegt und ja, auch hier ist mir durchaus klar, dass das bissig, ironisch und provokativ zugleich ist.


Zum Wohl der Kinder

Liegen dir die Kinder wirklich am Herzen? Ob als Mutter, Vater, Eltern, Grosseltern oder Pädagogen? Echt jetzt: Ja?


Dann steh hinter den Kindern, seinen Träumen, seiner Ver-Rücktheit, seinem Anderssein. Zeige ihm was das Leben alles Wunderbares zu bieten, lass es nicht zum Kopffüssler verkommen. Lass es vom ersten Tag an spüren, dass es ein wunderbares, unendliches Wesen, der wunderbarste Mensch auf Gottes Erden ist und zwar genau so wie es ist.

Bitte nicht ja #ABER

«Ich muss doch das Kind erziehen!» Stimmt.


Ihm einen Rahmen geben, in dem es sich sicher bewegen, wachsen und lernen kann.

Sich selbst sein darf!

Nein - nicht passend machen!

Für niemanden. Dazu gehört auch, Prioritäten setzen, sich alle MUST HAVES, wie Zweit-Auto zum Rumkarren der Sprösslingen, Entertainment-Equipment für die nonstop Reizüberflutung, samt Convenience Food für den Zeitgewinn - mehr als einer Überlegung.


Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht

Und auch ein klares NEIN - nicht solange machen, bis man schlicht selbst nicht mehr kann. Überlegt dir gut, was das Wichtigste ist. Kinder brauche andere Grundsteine für ihr Leben: Selbstwert. Das gibt dem Mobbing erst gar keine Chance.


Als Eltern besser werden, um den Kindern eine gesunde Basis für Körper-Geist und Seele zu schaffen.

Mobbing-Grundsteine

Wie ich bereits mehrfach erwähnt habe, wird dieser Grundstein Zuhause gesetzt. Bei allem #ABERN es ist so. Mich wegen meiner Aussage zum Teufel oder sonst wo hin zu wünschen, bringt nichts, ändert nichts.


Unser Verhalten zu ändern, jedoch ganz bestimmt. Ich bin selbst Mutter und dreifache Grussmutter, sehe heute viele Dinge ganz anders, sage mir oft: schade wusste ich damals noch nicht so viel wie heute.

Eltern werden ist nicht schwer. Eltern sein dagegen sehr.

Mitunter eine Herkulessaufgabe. Bei all den Verlockungen - die es übrigens schon immer gab - die Balance zu finden, ist eine ständige Gratwanderung. Wer das Glück hat, sich die Freiheit nimmt, Mutter und Haushalt-Managerin, Vater und Haushalt-Manager zu sein, bewundere ich sehr. Wirklich Zeit für die Familie - zum Wohle der Kinder. Klar, alle können oder wollen sich das nicht leisten.


Das Ziel für dein Kind/die Kinder müssen in jedem Fall sein, ihm Selbstwert & Vertrauen zu schenken. Es muss überzeugt sein, dass es Zuhause alles sagen, fragen und erzählen kann.


Die Eltern stehen hinter mir, unterstützen mich - egal wie ver-rückt ich, mein Tun, mein Vorhaben auch ist. Stehen auf meiner Seite.


Gut zu wissen: «Spiegelneuronen»

Die Orientierung schlechthin, für Gross und Klein. Anders ausgedrückt, kaum sind sie auf der Welt, spüren sie unsere Energien, wissen welchen Ton sie anschlagen müssen, damit wir reagieren, sie genau das bekommen, erreichen was sie wollen.


Eltern lernen schnell zu unterscheiden, ob es Hunger hat, Aufmerksamkeit wünscht oder sonst etwas braucht. Alles ganz ohne Worte. Umso grösser sie werden, um häufiger wird das zum täglich Spiel, dem Test: wie weit kann ich gehen?

Sie testen alles aus, halten uns den eigenen Spiegel vor. Können uns bis auf's Blut reizen.


Passend machen

Das Verhalten, Träume und ihre Wünsche anpassen. Trägt ein Junge gerne ROSA und die Schwester klettert und kraxelt fürs Leben gern auf den Bäumen rum, sind wir geneigt sie umzupolen. Stimmt’s? Ihre ver-rückten Ideen kommen oft schlecht an. Was sagen die Grosseltern, die Nachbarn zu unserem kleinen «Spinnern»? Also machen wir sie runter. Machen ihre Wünsche nichtig uns klein.


Will es «Astronaut werden und zum Mond fliegen» finden wir just dann einen Grund, es auf sein schlechtes, nicht angebrachtes Verhalten zu reduzieren.


Es purzeln unbedachte Sätze aus uns raus:

  • Wenn du den Spinat nicht isst, gibt es kein Dessert.

  • Wenn du nicht gleich tust was ich dir sage, gibt es kein Nachtessen.

  • Wenn du dein Zimmer aufgeräumt hast, kannst Du zum Spielen raus.

  • Du, du nicht mal die Zähne Ermahnung putzen kannst?!

  • Wenn du auf den Mond willst, musst aber im Französisch besser werden.

  • Deine Mathe wird dich überall hinbringen, sicher nicht ins Gymnasium.

  • und und und.....

... und so weiter und so fort. Was ist Erziehung und was ist Nötigung, was unter Druck setzen, ein Machtspiel, was löst es aus? Was könnte man tun, um es besser zu machen. Zum Beispiel einen #Familienrat einführen, für mehr Demokratie in der Familie. Sich als Paar wöchentlich zum «Date» treffen. Ein #PaarDate ohne Ablenkung, auch nicht von den Kindern. Sich Zeit nehmen. Die Spiegelneuronen wirken auch hier.

Chancen, Vertrauen oder Mobbing?

Wer glaubst Du hat mehr Chancen auf ein erfülltes Leben? Nicht zum Mobbing-Opfer zu werden?

  1. das Kind, das immer noch besser werden muss, nie gut genug ist?

  2. das Kind, das die volle Unterstützung der Eltern hat... egal wie ver-rückt es ist?

Bitte walze deine Kinder nicht platt mit deinen Weltvorstellungen. Schrauben die Erwartungen zurück! Kein Kind kann unsere geplatzten Träume verwirklichen und braucht nicht nach der Vorstellung anderen zu leben.


Gib ihnen die Möglichkeiten sich selbst zu sein, zu werden, mit dem was ihm leicht fällt. Ehre seine Ver-Rücktheiten, sein Anderssein, unterstütze seine Talente.


Get your Access Bars® run! Lerne es selbst.....


Fühle mit, wenn es von seinen Fantasien erzählt. Egal wie verrückt die Träume auch sein mögen. Ob es Superman, Schneewittchen oder Astronaut werden will, unterstützen es dabei - lange bevor es in die Schule kommt, Zuhause.


Spiele mit, fliege mit auf den Mond

Den Mobbing fängt in den eigenen vier Wänden an. Jede Zurechtweisung, Diskussion darüber welche Leistungen verbessert werden müssen, hinterlässt den Eindruck. «ich bin nichts wert! nicht gut genug!»


Sie werden zu Aussenseitern. Die Kinder (auch Erwachsene) die gemobbt werden, wirken auf andere überheblich. Ich sage nicht, sie sind überheblich. Sie sind Opfer.


Lege mit deiner/eurer Erziehung einen guten Grundstein. Gibt dem Mobbing keine Chance. Gehen mit gutem Bespiel voran. Frage dich stets:


  • wie kann es noch besser werden als es ist?

  • was ist sonst noch alles möglich?

Und nein, es ist dabei unnötig ständig dafür besorgt zu sein, dass alle non-stop-happy und zufrieden sind. Kinder sind manchmal einfach wütend... stinksauer auf dich, Gott und die Welt – und das ist ihr gutes Recht. Es gehört zum Leben dazu! Klare Regeln für das tägliche Miteinander, einen wöchentlichen Familienrat sie für eine demokratisches Familien sehr hilfreich.


Meine 3 wichtigen Tipps


1. Sei jedoch bitte konsequent, mit dir, dem Partner, dem Kind.

Wie ich das meine? Wenn Du eine Woche Hausarrest anordnest, Du selbst jedoch nach ein paar Stunden schon schwach wirst, tja…. dann könnte es schwieriger werden als es sein muss.


2. Entschuldigen dich bitte beim Kind immer dann, wenn Du im Unrecht bist, oder warst, schlicht schlechte Laune hattest.


3. Mit grossem Schmunzeln! Das Kinderzimmer ist sein reich, mit all der Unordnung. Und wenn der Schulranzen täglich an den falschen Ort fliegt, wo er deiner Meinung nach nicht hingehört, schaffe genau dort einen Platz dafür.


#ABER ... nö? Geht nicht? Will nicht? Kann nicht…. ?


Wie gerne würde ich versprechen, dass alles stets harmonisch, das Leben «Friede-Freude-Eichkuchen» sein wird. Alle immer wie Honigpferdchen strahlen werden. Tut mir leid, aber so läuft das Leben nicht.


Doch eins kann ich versprechen: wenn Du Grundsteine des Selbstvertrauens, der Wertschätzung, Achtsamkeit und des Bewusstsein legst, hat Mobbing keine Chance.

Jeds Kind ist individuell, wie die Sterne am Himmel, die Schneeflocken -was beim einen funktioniert, erreicht beim anderen genau das Gegenteil.


Dieser Satz jedoch hilft immer. Sag ihn mindestens 10 x morgens und abends. Der Grundstein von Access Consciousness™ unser Mantra.


«Alles im Leben kommt zu mir mit Leichtigkeit, Freude und Herrlichkeit*»

*Herrlichkeit ist der unbändige Ausdruck und der Überfluss des Lebens.

Wäre das fantastisch?


Unterstütze die Kinder, die ganze Familie und ganz besonders dich selbst, indem ihr zusammen einen Access Bars® Kurs besucht. Zurzeit von Corona nur ONLINE. Unter AKTUELL findest Du die neuesten Daten.


Herzliche Grüsse aus dem tief verschneiten Zürich

Ruth

Dein Coach und Access Consciousness Trainer

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