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GIN A’Tonic – WAR SEIN LETZTES WORT

«Walk for Sepsis Prevention», Reise-Etappe 6


Hallo, wunderbares DU


Auch wenn Du es nicht wirklich hören willst, auch Du kannst mit Deinem Körper nicht ungestraft tun und lassen, was Dir gerade so einfällt. Auch dann nicht, wenn Du 1000 und ein Beispiel kennst, rein theoretisch natürlich, wer bis ins hohe Alter trinken, rauchen und essen konnte, was er wollte, und dabei quietschmunter war. Und natürlich im heutigen Jargon ausgedrückt, absolut RESILIENT, mit ein paar wenigen Stunden Schlaf glücklich und zufrieden war.

Du kannst mit Deinem Körper nicht machen, was Du willst

Alkohol ist eine legale Droge. Das macht ihn gesellschaftlich akzeptiert – aber kein bisschen harmlos.


Klartext Prevention à la Roger

Die Geschichte, die Roger in Sendung 6 erzählt, ist ein Paradebeispiel:

  • während Corona Kiosk/Take-away,

  • im Schnitt drei Stunden Schlaf,

  • «gesoffen wie eine Kuh» – Bier hier, Bier dort, Gin & Tonic praktisch nonstop,

  • Essen fast keines.


Der Körper soll funktionieren, egal wie viel Stress, wie wenig Schlaf und wie viel Alkohol draufgekippt wird.


Die unangenehme Wahrheit ist:

Du kannst mit Deinem Körper nicht machen, was Du willst. Der Körper stellt irgendwann seine eigene Rechnung – und die kommt nicht als nette Erinnerung, sondern als Ohrfeige.


Bei Roger war diese Ohrfeige – multiples Organversagen, Darmdurchbruch, eine Sepsis mit anschliessenden Amputationen.


Bei anderen ist es der Herzinfarkt, die Leberzirrhose, die Depression, der Autounfall oder einfach «plötzlich tot».


Zu viel des Guten ist ungesund, heisst:

Es geht nicht darum, ob ein einzelnes Glas «okay» ist, sondern darum, was Du über Wochen, Monate und Jahre daraus machst.



Was Alkohol im Körper macht – auch «in Massen»


Alkohol ist ein Zellgift. Punkt.

Schon in vermeintlich kleinen Mengen passiert folgendes:

  • Leber

    • Die Leber muss den Alkohol abbauen. Das kostet Energie und Ressourcen, die dann für Entgiftung, Stoffwechsel und Hormone fehlen. Dauerhaft führt das zu Fettleber, Entzündungen und im Extremfall zu Leberzirrhose.


  • Darm und Verdauung

    • Alkohol reizt die Schleimhäute, fördert Entzündungen und stört die Darmflora. Das kann zu Verdauungsproblemen, Nährstoffmangel und chronischen Entzündungen beitragen. (Roger meinte in einer unserer Sendungen, ich hätte halt doch mit 50 eine Darmspiegelung machen lassen sollen!?)


  • Immunsystem

    • Alkohol schwächt die Abwehr. Wer viel und regelmässig trinkt, ist anfälliger für Infektionen und Entzündungen. Wenn dann «irgendwo etwas bricht» (z.B. Darmdurchbruch wie bei Roger), ist das System bereits angeschlagen.


  • Herz‑Kreislauf

    • Blutdruck, Herzrhythmus, Gefässe – Alkohol kann alles davon aus dem Gleichgewicht bringen. Langfristig erhöht sich das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall.


  • Gehirn und Nerven

    • Konzentration, Stimmung, Schlaf, Reaktionszeit – Alkohol greift direkt ins Nervensystem ein. Schon «reduzierte Mengen» verändern Wahrnehmung und Reaktion. Langfristig schädigt er Nervenzellen, und begünstigt Depressionen und Angstzustände.


«In Massen» ist dabei trügerisch. Was für den einen «ab und zu» ist, ist für den anderen bereits gefährliche Regelmässigkeit. Es ist genetisch und konstitutionell unterschiedlich, wie schnell eine Abhängigkeit entsteht – aber das Risiko steigt, je öfter und je selbstverständlicher getrunken wird.



Meine Erfahrungen


Zu Al-Anon hat mich mein NLP-Lehrer geschickt, weil ich im Rahmen einer Übungsstunde von meinem Ex-Mann erzählte, von den Herausforderungen, Problemen und seinem ständigen Alkoholkonsum.


Der Lehrer unterbrach mich hart und meinte: «Das ist kein Thema für hier, du musst zu Al-Anon.» Da ging ich jahrelang hin. Leider hat es meinem Ex-Mann nichts gebracht, er ist bereits 2006 mit nur 56 Jahren in Folge seiner Sucht gestorben.


ANEKDOTE AM NOTFALLTELEFON:

0848 848 843 für AA & Al-Anon


«Zum Arzt? Nein, was denken dann die Leute …»


Jahrelang im Telefondienst von Anonymen Alkoholikern und den Familiengruppen (Al‑Anon, Alateen, erwachsene Kinder) erlebst du ein Muster immer wieder:


Samstagmorgen rufen Männer an, oft verzweifelt. Sie wollen wissen, was man tun kann, was man tun soll.


Auf die einfache Frage:

«Waren Sie schon beim Arzt?» kommt fast immer: «Nein, nein. Was denken dann die Leute?»


Dann sage ich:

«Wenn Sie eine Grippe haben, gehen Sie doch auch zum Arzt.


Kleben Sie sich ein Schild auf den Rücken mit:

«Ich bin aussätzig, bleiben Sie fern!»


Nein.


Und die Anrufer, die schon beim Arzt waren, fragte ich:

«Was haben Sie dem Arzt erzählt? Was hat er diagnostiziert?»


Antwort:

«Eine Depression. Und er hat mir Medikamente verschrieben.»


Die Wahrheit ist:

Viele lügen den Arzt an. Sie erzählen von «ein bisschen Stress, ein bisschen Stimmung», aber nicht von Alkohol, nicht von Drogen, nicht von Nächten mit Gin & Tonic statt Schlaf.


Alkoholiker sind Weltmeister im Lügen – sich selbst und anderen. Sie haben eine innere Bibel voller Ausreden, warum und wieso:

  • «Ich habe doch eine ganze Woche nichts getrunken.»

  • «Ich arbeite wie ein Tier, ich brauche das.»

  • «Es ist nur zum Einschlafen.»


Ja, Alkoholabhängigkeit ist eine Krankheit – aber saufen tun sie selbst. Und solange sie sich selbst belügen, ändert sich nichts.



Es ist und bleibt ein Karussell des Leugnens

Ein Schauspiel in drei Akten. Ein Theaterstück, bei dem jeder seine eigene Rolle perfekt spielt, wie die seiner Mitspieler. Ungefähr so, wie in der Mausefalle von Agatha Christie, die seit 1952 – mit Ausnahme während Corona-Shmarona – nonstop gespielt wird.


Ist Dir das Stück langsam aber sicher zu langweilig?


Oder willst Du, dass das ewige Sticheln von anderen, von wegen «Du trinkst echt über alle Massen», doch überprüfen? Hatte auch Roger – nur er hat es schlicht überhört.


Bei den Anonymen Alkoholikern kannst Du Dich selbst testen, anonym, genauso bei Al-Anon. Du kannst auch jederzeit über die 24-Stunden-Hotline erfahren, wo das nächste Meeting in der Nähe stattfindet. 0848 848 843


Fragen für erwachsene Kinder:


Fragen für Angehörige und Freunde:



Zwanzig Fragen für Jugendliche

(von Al-Anon-Website kopiert) Alateen ist für junge Menschen, deren Leben durch das Trinken eines Angehörigen in Mitleidenschaft gezogen wurde. Die folgenden zwanzig Fragen können dir helfen zu entscheiden, ob Alateen etwas für dich ist.


FrageN

  • Hast Du einen Elternteil, einen guten Freund oder einen Angehörigen, dessen Trinken Dich verrückt macht?

  • Versteckst Du Deine wahren Gefühle hinter einer Maske von Gleichgültigkeit?

  • Hast Du den Eindruck, dass die Ferien immer durch das Trinken verdorben werden?

  • Lügst Du, um das Trinken eines anderen oder die Situation bei Dir zu Hause zu vertuschen?

  • Verbringst Du so viel Zeit wie möglich woanders, weil Du es zu Hause nicht aushältst?

  • Hast Du Angst, jemanden aufzuregen, weil Du denkst, er könnte deshalb wieder trinken?

  • Hast Du das Gefühl, dass Dich niemand wirklich liebt oder sich um Dich kümmert?

  • Hast Du Angst oder schämst Du Dich, Freunde mit nach Hause zu bringen?

  • Meinst Du, dass Du, andere Familienmitglieder, Freunde oder das Schicksal am Verhalten des Trinkers schuld sind?

  • Hast Du schon einmal gedroht: Wenn Du nicht aufhörst zu trinken, zu streiten, usw., laufe ich weg?

  • Hast Du auch schon versprochen, bessere Noten nach Hause zu bringen, pünktlich zu sein oder Dein Zimmer aufzuräumen, nur damit das Trinken und Streiten aufhört?

  • Glaubst Du, dass Vater oder Mutter aufhören würden zu trinken, wenn sie Dich wirklich liebten?

  • Hast Du Dir schon einmal etwas angetan oder damit gedroht, um Deinen Eltern einen Schrecken einzujagen und von ihnen zu hören: Es tut mir leid oder Ich liebe Dich?

  • Glaubst Du, dass Dich keiner versteht?

  • Gibt es Geldprobleme, weil jemand in der Familie trinkt?

  • Musstest Du wegen der Trinkerei oft auf das Essen warten?

  • Wolltest Du schon einmal die Polizei rufen, weil es bei Euch drunter und drüber ging?

  • Bleibst Du lieber allein, weil Du unsicher bist oder Dich schämst?

  • Glaubst Du, dass ihr keine Probleme mehr hättet, wenn das Trinken aufhören würde?

  • Warst Du schon einmal gemein zu Lehrern, Mitschülern oder Freunden, weil Du auf jemanden wütend warst, der zu viel trinkt?


Wenn Du einige Fragen mit Ja beantwortet hast, kann Dir Alateen vielleicht helfen.



Access Bars & klare Hilfe statt Mitleid

Mein Satz dazu ist klar: «Weisst Du, wenn Du wirklich bereit bist, etwas zu tun, dann komm zu mir.»


Access Bars helfen Dir, den ganzen Gnuusch im Kopf aufzuräumen – all die Gedanken, Bewertungen, Geschichten, mit denen Du Dich rechtfertigst und klein hältst. Schritt für Schritt wirst Du Dir selbst gewahr:

  • wie Du wirklich bist

  • was Du Dir antust

  • und welche anderen Möglichkeiten Du hättest, statt weiter zu trinken, zu rauchen und Deinen Körper zu treten.


Access Bars ersetzt keine Therapie und keine Selbsthilfegruppe – aber es unterstützt Dich dabei, aus Deinem inneren Nebel auszusteigen und endlich ehrlich mit Dir selbst zu werden.


Darum gebe ich zusätzlich immer die Links zu:

  • Anonyme Alkoholiker

  • Al‑Anon (Familienangehörige)

  • Alateen / erwachsene Kinder aus Alkoholiker‑Familien


Es ist kein Spass. Es geht um Leben, Gesundheit, Beziehungen, Kinder. Wer Hilfe will, braucht Klartext – nicht Mitleid und Beschönigung.

Kinder

die leisen Opfer im Hintergrund

Das Tragischste an Alkohol ist oft nicht der Betrunkene selbst, sondern die Kinder.


Kinder von Alkoholikern:

  • trauen sich keine Freunde nach Hause zu bringen, weil sie nie wissen, ob Mutter oder Vater heute besoffen ist

  • laufen zu Hause wie auf Eierschalen – vorsichtig, angepasst, immer im Alarmmodus

  • übernehmen Ausreden für ihre Eltern, entschuldigen sie, decken sie («Papa ist nur müde», «Mama ist krank»), statt selbst Kind sein zu dürfen


Früher schickte man Kinder zum Kiosk oder in die Kneipe, um «das und das» zu holen. Ich weiss nicht, wie oft das heute noch passiert – aber der Mechanismus dahinter bleibt:

Kinder werden in die Sucht hineingezogen, ohne Wahl.

Sie sind diejenigen, die am meisten betroffen sind, und gleichzeitig diejenigen, die am wenigsten reden können.


Wenn Du Alkohol trinkst, bis Du nicht mehr Du selbst bist, betrifft es nicht nur Deine Leber, Deinen Darm, Dein Gehirn – es betrifft das Leben Deiner Kinder. Sie lernen, dass Unsicherheit normal ist, dass Schweigen normal ist, dass Lügen normal ist.


Deshalb sage ich: Wer trinkt und «funktioniert», soll wenigstens einmal den Mut haben, ehrlich hinzuschauen – für sich selbst und für die, die im Hintergrund auf Eierschalen laufen.



Was Alkohol im Überfluss macht


Funktionierst Du noch oder lebst Du schon?


Bei Roger war der Alkohol nicht «ab und zu», sondern System:

  • durchschnittlich drei Stunden Schlaf

  • fast immer irgendein Drink in der Hand

  • Essen fast egal,

  • Hauptsache laufen und «funktionieren».

Motivation: «Allen beweisen, dass ich es kann.»

Das ist kein Genuss mehr, das ist Selbstzerstörung.

Alkohol im Überfluss:

  • macht

    • brauchst ihn, um runterzukommen, um «normal» zu sein, um überhaupt funktionieren zu können.

  • verschiebt Deine Grenzen

    • Dinge, die Du nüchtern nie tun würdest, werden normal. Entscheidungen werden vernebelt, Verantwortung verschiebt sich: «Ich hab’ ja eine Woche nichts getrunken» klingt gut, wenn davor und danach ständig Gin & Tonic läuft.

  • fördert Entzündungen

    • Im ganzen Körper, besonders in Darm, Leber, Gefässen. Plötzlich sind da «komische Symptome», die man mit Tabletten oder Wegschauen versucht zu überdecken. Roger lag 2 Wochen zu Hause, betäubte sich mit Davalgan.

  • kickt das innere Kind mit Füssen

    • Du übergehst Deine eigenen Bedürfnisse: Schlaf, Ruhe, Essen, Respekt, Grenzen. Dein System schreit längst, aber Du hörst nicht hin.

  • bringt charakterliche «Schattenseiten» hoch:

    • Aggression, Selbstmitleid, Kontrollverlust, Manipulation, Lügen. Alkohol «enthemmt» – was da rauskommt, ist nicht einfach «der wahre Charakter», sondern eine Mischung aus unverarbeiteten Themen und einem Gehirn im Vollrausch.


Mit Alkohol im Überfluss «funktionierst» du vielleicht nach aussen – aber innen läuft ein Programm, das Dich systematisch zerstört.



Die psychologische Seite

beweisen, statt lieben

Bei Roger ist noch etwas Entscheidendes:

Er hat jahrelang versucht, etwas zu beweisen – Gott, der Welt, den Eltern, sich selbst. Er durfte bestimmte Berufe, Ausbildungen, Wege «nicht» gehen. Also sollte dieser Kiosk in der Gastro während Corona zeigen: (Höre rein in unser LIVE, Folge 6, vom 5.7.26, als Podcast und oder auf YouTube)

«Ich kann es trotzdem. Ich schaffe es. Ich bin nicht das, was ihr von mir denkt.»

So eine Beweisspirale hat typische Muster:

  • Du übergehst Deine Grenzen, um zu zeigen, dass Du stärker bist.

  • Du arbeitest, trinkst, rauchst, machst weiter, obwohl Dein Körper längst sagt: STOP.

  • Du hörst auf, Dich selbst zu lieben – Hauptsache, Du funktionierst.


Selbstliebe heisst nicht Wellness und Schaumbad. Selbstliebe heisst, den Körper ernst zu nehmen und nicht zu warten, bis er Dir die Beine, die Organe oder Dein Leben nimmt, um endlich gehört zu werden.


Roger hat lange die Zusammenhänge nicht sehen wollen: lieber auf die verpasste Darmuntersuchung mit 50 verweisen, als auf den Alkohol, den Lebensstil, die Dauerbelastung.


Das ist menschlich – aber brandgefährlich.

Klartext: Alkohol und Hilfe

Klartext heisst:

  • Alkohol ist ein Gift. (... auch wenn es noch so gut schmeckt)

  • Schon «regelmässige kleine Mengen» können zu Problemen führen.

  • Überfluss zerstört Leben – körperlich, seelisch, sozial.

  • Du kannst mit Deinem Körper nicht machen, was Du willst, ohne Konsequenzen.

  • Wer nur noch funktioniert, hat längst aufgehört, sich selbst zu lieben.


Wenn Du Dich in diesen Zeilen wiederfindest – ob bei «in Massen» oder beim Überfluss –, dann ist das kein Grund für Scham, sondern ein Anlass, Verantwortung zu übernehmen.

Hilfsangebote sind da:

  • Selbsthilfegruppen (z.B. Anonyme Alkoholiker)

  • Beratungsstellen für Sucht und Angehörige

  • Ärztliche und therapeutische Unterstützung


Niemand muss den Weg aus der Abhängigkeit allein gehen. Aber der erste Schritt ist immer derselbe: Hör auf, Deinen Konsum schönzureden, und fang an, Deinen Körper ernst zu nehmen.

Ein Satz, der über allem stehen kann:

«Alkohol ist keine Lösung – er ist der Verstärker für Probleme, die Du lieber betrunken übersiehst, bis Dein Körper Dir die Rechnung präsentiert.»





Mit Access‑Tools, Humor und einer guten Portion frecher Ehrlichkeit helfe ich Dir, Deinen Körper wieder als Verbündeten zu erleben – ob mit Stoma, ohne Stoma, nach Burn-out, nach Krankheit …


Herzlichst,

dein FACILITATOR und Coach für mehr Lebensqualität

Ruth


Hier beginnt meine Arbeit

Menschen zu begleiten, die nicht erst auf den grossen Crash warten wollen, sondern jetzt etwas ändern möchten. Einfach mehr Leichtigkeit in ihr Leben lassen möchten.


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Mein nächstes Gespräch mit Roger.

Der Sendeablauf mit speziellen Fragen zu seinen Themen, ganz in seinem Sinne – PRÄVENTION mit KLARTEXT. Es enthält auch alle wichtigen LINKS zu unseren Gesprächen als YouTube und oder als Podcast.

Gibt es etwas, das Dich ganz besonders interessiert? Dann lass es uns wissen.




Der Welt-Sepsis-Tag findet jedes Jahr am 13. September statt

  • Bis dahin bleibt diese Reise lebendig.

  • Rogers Weg geht weiter – und mit ihm die Einladung an alle, den eigenen Körper nicht länger zu übergehen.

  • Manchmal beginnt Veränderung nicht mit einer perfekten Antwort, sondern mit einer einfachen, offenen Frage:




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