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Neues Bewusstsein schaffen aus Liebe zu unseren Kindern

oder doch besser alles etikettiert, gestempelt, sortiert, angepasst und in verschliessbare Kisten verpackt?


Liebe Eltern

Liebe Pädagogen


Kennt ihr solche Gedanken und Gespräche?

  • Das geht doch so nicht!

  • Wenn wir für jedes Kind eine Ausnahmen machen müssten!

  • Wir haben ein Schulsystem, einen Lehrplan, den es zu erfüllen gilt!

  • Bei uns hier läuft das genau so und nicht anders!

  • Das ist nicht möglich!

  • Ihr Kind macht nur Probleme!

  • Sie müssen endlich etwas tun, abklären lassen, warum es sich so verhält!

  • Solche Zappelphilipps stören den Unterricht massiv, haben bei uns schlicht kleinen Platz!

  • Ihr Kind bringt unsere Lehrpersonal an den Anschlag!


So ganz nach dem Motto: Bei uns müssen sich alle fügen, müssen alle angepasst sein, werden, auch ihr Kind! Wo kämen wir denn da hin!?


Kennt ihr solche Gedanken und Gespräche?


Kommt ihr euch dabei schlicht an die Wand gespielt vor? Wisst ihr schlicht nicht mehr wie weiter? Was das beste für eure Kinder ist? Was ihr tun könnt?

Wie sagte Albert Einstein sehr treffend:


Jeder ist eine Genie!


Wenn man aber einen Fisch nach seiner Fähigkeit beurteilen auf Bäume zu klettern, wird es sein ganzes Leben lang im Glauben leben, er sei dumm.

Unsere aller Leben ist geprägt davon, was richtig und falsch, gut oder schlecht ist. Wehe dem, der aus der aus der Reihe tanzt. Auf biegen und brechen versucht die grosse Mehrheit, es allen Recht zu machen wollen.


Ausser den Kindern.

Die Pharmaindustrie hat seit Jahren ein sehr leichtes Spiel. Hat jeder erst einmal seine passende Etiketten erhalten, gibt es auch das passende Medikament oder umgekehrt.


Kaum sind Medikamente «die passend machen» auf dem Markt, gibt es auch ganz plötzlich tausende von passenden Kindern. Ein Leseprobe aus dem Buch «wenn Kinder aus der Reihe tanzen» gibt es hier....


Ich sage damit nicht, dass es keine Indikationen gibt, wo Medikamente eine grosse Hilfe sein können. Ich frage vile mehr:


Warum geben wir den Kindern keine Chance?


  • Aus wessen Gründen vergiften wir sie stattdessen?

  • Tätowieren ihnen Etiketten, die sie nie mehr los werden, immer sichtbar bleiben?


Unsere Kultur des Denkens, wie etwas, wie wir, wie unsere Kinder zu sein haben, ist ziemlich abstrus - mit unter schizophren. Stimmt's?


Denken wir einen Moment länger darüber nach, wird uns blitzschnell klar, Barrieren, Hindernisse, Vorschriften, Regeln und die stetige alte Leier: Wir müssen uns anpassen, reinpassen, uns passend machen! Das ist im Leben so, sonst bringen sie es nie zu etwas.


Braucht tatsächlich jedes Kind eine bekannte Etikette, samt Kiste dazu ?


Warum tun wir das?


Warum brauchen wir für jedes eine Kind die passende Schublade. Könnte es sein, dass wir mit Labels wie ADS, ADHS, Zwangsstörung und Autismus, alles sehr leicht erklären können?


Oder liegt es daran, dass wir

  • uns selbst überall und zu jederzeit passend machen?

  • selbst aus lauter Etiketten bestehen?

  • vor lauter Reizüberflutungen am Anschlag laufen?

  • aus reinem Zeitmangel überfordert sind?

  • Selbstverwirklichung oberste Priorität hat?

  • felsenfeste Überzeugungen haben, dass nur die Angepasstesten, Chance bekommen?

  • oder was genau?

Du willst etwas ändern?


Dann sei dabei bei unserem

Online-Workshop ab dem 5. August 2021


Sei dabei wenn wir im August mit dem Zoom-Workshop starten und melde dich jetzt an:


Wo: auf ZOOM

Zeitraum: 5.8. bis 4.11.21, wöchentlich

Wann: jeweils donnerstags 20.20 Uhr

Dauer: mindestens jeweils 1 Stunde


Würdest Du einem Fisch beibringen, auf Bäume zu klettern?

Ich freue mich auf alle, die die Kinder nicht passend machen wollen.

Herzlichst

Ruth



Welche Etikette passt zu deinem Kind? Zu dir?

In diesem Ratgeber geht es um die Unterstützung für Kinder und Jugendliche, die entweder anders wahrnehmen, erleben und fühlen oder sich anders verhalten als der Durchschnitt ihrer Altersgenossen. Es geht um die Förderung der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen und um die Entwicklungspotenziale, über die sie verfügen. Die Sensibilität zu diesem Thema ist heute besonders gross und der Andrang auf Beratungen, Abklärungen und Therapien kaum zu bewältigen. Verzweifelte Eltern suchen Rat bei Schulpsychologen, Kinderärzten und kinderpsychiatrischen Diensten. In dieser Situation ist ein Ratgeber für Eltern und Pädagogen mit einer für Laien gut verständlichen Darstellung aller diagnostizierbaren Störungsbilder und der dazu gehörigen Symptome besonders wichtig. Wenn Kinder aus der Reihe tanzen, können Verhaltensauffälligkeiten und psychische Störungen eine Rolle spielen Kindern, die anecken, auffallen oder sich nicht altersgemäss entwickeln, kann bei frühzeitiger Diagnose und der richtigen Behandlung geholfen werden. Dieser Ratgeber vermittelt einen Überblick über die ganze Vielfalt an psychologischen und psychiatrischen Behandlungsmöglichkeiten, Informationsstellen und Selbsthilfegruppen in der Schweiz und erläutert Wirkungsweisen und Nebenwirkungen von Medikamenten.


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